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Ladenschluss II CGB gegen Röpke

Bremen (taz) – Forderungen nach einer weiteren Lockerung des Ladenschlussgesetzes sind beim Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) auf „Unverständnis und Verärgerung“ gestoßen. Als „besonders bedauerlich“ empfinden es die christlichen Gewerkschaften, dass sich in Bremen „ausgerechnet die für den Arbeitsschutz zuständige Senatorin“ Karin Röpke (SPD) als „Vorreiterin für längere Ladenöffnungszeiten“ hervortue. Die Genossin dokumentiere damit, „dass Arbeitnehmerinteressen für die SPD offensichtlich nur noch untergeordnete Bedeutung haben“.

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