: Kürbisse gehen besser als Masken
Der Berliner Gesamtverband des Einzelhandels ist hochzufrieden mit dem Halloween-Geschäft. „Es ist besser als das Karnevalsgeschäft in Berlin“, sagte Jan Holzweißig, Referent des Berliner Gesamtverbandes des Einzelhandels, gestern. Das Angebot und auch der Verkauf der Produkte seien in diesem Jahr im Vergleich zu 2001 merklich gestiegen. Der Renner seien insbesondere Süßigkeiten, die wie Kürbisse aussehen. Auch die Bäckereien hätten ein gutes Zusatzgeschäft gemacht. Im größten deutschen Kaufhaus, dem KaDeWe, wurde vor allem mit Kostümen und gruseligen Dekorationsgegenständen Umsatz auf einem „absolut hohem Niveau“ gemacht, sagte Pressesprecherin Dagmar Flade. Vampirzähne und Vampirkostüme seien ausverkauft. Auch die Halloweenparty mit etwa 3.000 Gästen sei „zum Bersten“ voll gewesen. „Für die Party im kommenden Jahr sind schon wieder die ersten Tickets reserviert“, so Flade. DPA
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen