Konzertinstallation: Wenn Geräusche fliegen
Foto: Fedde ten Berge
Der erste Schritt war von Stereo zu Dolby-Surround. Manchen Soundtüftlern reichte das aber noch nicht, weil die Geräusche auch im echten Leben nicht gleichermaßen von überall in unser Gehör eindringen. So entstand der 4D-Sound, der es unter anderem ermöglicht, Sounds dreidimensional durch den Raum fliegen zu lassen. Fedde ten Berge lädt nun ausgewählte elektronische MusikerInnen ein, sich an dem von ihm entwickelten Spatial-Soundsystem „The Pentacle 15.3“ auszutoben. Den Anfang machen Jan Jelinek und Jasmine Guffond (am 6. 4. folgen Driftmachine und Golden Diskó Ship).
The Pentacle: HAU2, Hallesches Ufer 32, 4. 3., 20 Uhr, 17 €
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