■ Kongress: Bewegung in der Steckdose
Es knistert auf dem Bremer Energiemarkt, das meint zumindest das Bremer Energie-institut, das aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens zu einem Symposium einlädt. Das Thema der Veranstaltung lautet „Energiewirtschaft und Energiepolitik nach der Liberalisierung der Energiemärkte – neue Impulse für Bremen“.
Vor allem durch die Beteiligung von Essent N. V. an der swb AG ergeben sich – aus Sicht des Instituts – neue Impulse für Politik und Wirtschaft. Welche Auswirkung das im einzelnen auf den Bremer Markt haben wird, soll das Symposium am Freitag, den 6. Oktober, erläutern.
Referieren werden WissenschaftlerInnen, UnternehmerInnen und PolitikerInnen. Sie sollen zur Lage der Energiewirtschaft Stellung beziehen und über Zukunftsentwicklungen und Impulse sprechen. Stattfinden wird das Symposium im Atltantic Hotel Universum an der Bremer Uni.
Das Bremer Energie-institut wurde 1990 gegründet, um Forschungs- und Beratungsarbeiten zu übernehmen. Physiker, Ökonomen und Ingenieure arbeiten seitdem zusammen, um verschiedene energiewirtschaftliche und energiepolitische Problemstellungen aus unterschiedlichen Gesichtspunkten zu bearbeiten. chs
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen