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Journalist flieht aus Simbabwe

BERLIN taz ■ Basildon Peta, Chef der simbabwischen Journalistenvereinigung und einer der bekanntesten Journalisten seines Landes, ist nach Südafrika geflohen. Als Grund nannte er andauernde Drohungen. Letzte Woche war Peta vorübergehend festgenommen worden; am vergangenen Mittwoch widmete Simbabwes Staatsfernsehen die ersten 13 Minuten seiner Abendnachrichten Vorwürfen, Peta habe in seinen Darstellungen dieses Vorfalls gelogen. Diese Vorwürfe hatte eine regionale Medienvereinigung aufgestellt, aber später wieder zurückgezogen. „Es hat einen Versuch gegeben, mich vollständig zu zerstören“, sagte Peta in Südafrika. „Ich werde zurückgehen, sobald ich das Gefühl habe, dass es sicher ist“. D.J.