piwik no script img

"Hort der Freude"

■ betr.: "Grusel-Analphabeten", taz vom 21.9.91

betr.: „Grusel-Analphabeten“, taz vom 21.9.91

[...] Schon nach dem vierten oder fünften Gruselbuchstaben habe ich mich gefragt, wann Ihr wohl endlich enthüllt, daß diese, die Realität von Frauen und Kindern verachtenden Ergüsse aus einer weiblichen Feder stammen. Aber wahrscheinlich wolltet Ihr Euren „Hort der Freude“ so schnell nicht verlassen und Euch noch ein bißchen die besabberten Hände reiben.

Ich kann nur hoffen, daß Ihr wißt, daß das Alphabet bei „Z“ zu Ende ist. Susanne Markmeyer, Merzig

Anm.d.Red.: Der zweite Teil ist in Vorbereitung.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen