■ Heute mit: Pater Braun, Tanja Szewczenko und Vollidiot: Das war die Woche, die war (Nr. 17)
Zitat der Woche
„Natürlich leide ich mit ihm, aber er wird ja nicht beerdigt.“ (DFB-Präsident Egidius Braun über den Bankdrücker Jürgen Klinsmann)
Weitere Zitate:
„Ja, gut. Da bin i a' bisserl ausgeflippt.“ (Hertha-Aufsichtsrat Robert Schwan)
„In weniger als 50 Tagen wird es keine andere Möglichkeit geben, als mitzumachen oder in den Untergrund zu gehen.“ (Die Zeitung Le Monde über die erwartete „wütende Verrücktheit“ anläßlich der Fußball-WM)
„Sie ist eismüde.“ (Vera Küke über ihre Tochter Tanja Szewczenko, welche die Deutschland-Tour „Stars on Ice“ abbrach)
Lachnummer der Woche: „Zwei Jahre ohne Wenn und Aber“, versprach Bayern-Manager Uli Hoeneß dem neuen Coach Ottmar Hitzfeld Foto: Reuters
Selbsterkenntnis der Woche
„Dann kann ich unbelastet die Schlacht ums Geld für Hertha schlagen, ich Vollidiot.“ (Schwan)
Antipatriot der Woche
„Nehmen wir einmal an, Jalabert schlägt Jan Ullrich bei der nächsten Tour de France: Dann ist das für die Deutsche Bank in Spanien gut“, begründet Pressesprecher Walter Schumacher das Engagement seines Kreditinstituts als Sponsor des spanischen Once-Teams. Tztztztz.
Defätist der Woche
„Ich habe vor der Runde mit Martin Wagner um zehn Essen in einem südpfälzischen Feinschmecker-Lokal gewettet, daß wir auf einen der ersten fünf Plätze kommen“, enthüllte Hans-Peter Briegel das mangelnde Otto-Vertrauen des Lauterer Spielers.
„kicker“-Literaturpreis
„Eisbären von Kalt erwischt!“ (Kölner Stadtanzeiger zum Tor des Mannheimers Dieter Kalt im ersten Eishockeyfinalspiel gegen Berlin)
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen