: Guerillaangriffe in Kolumbien
BOGOTÁ ap ■ Guerillakämpfer in Kolumbien haben ihre Angriffe auf die Streitkräfte verstärkt und innerhalb von zwei Tagen 24 Soldaten getötet. Kämpfer der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc) zündeten am Dienstag einen Sprengsatz an einer Straße im südlichen Bundesland Putamayo. Zehn Soldaten einer vorbeifahrenden Armeepatrouille kamen dabei ums Leben. Am Vortag waren im Osten Kolumbiens 14 Soldaten von Guerilleros erschossen worden. Ebenfalls im Osten Kolumbiens wurden am Dienstag zwei Kommunalpolitiker tot aufgefunden, die drei Tage zuvor entführt worden waren. Dabei handelt es sich um den Bürgermeister der Stadt Puerto Rondon, Hector Gutierrez, und seinen Stellvertreter.
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