: Gipfel sucht nach sauberen Quellen
BERLIN taz ■ Am dritten Tag stand gestern das Trinkwasser im Mittelpunkt des UN-Weltgipfels. Nach wie vor fehlt 1,2 Milliarden Menschen der Zugang zu genießbarem Wasser. In Johannesburg sollen Mittel und Wege gefunden werden, diese Zahl zu halbieren. Den Anteil erneuerbarer Energien an der Weltversorgung zu steigern ist erklärtes Ziel von Umweltminister Jürgen Trittin und Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul.
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