■ EG-Strafzölle: Gnadenfrist für Chrysler
Brüssel (dpa/vwd) – Die EG hat die Entscheidung über mögliche Strafzölle auf Einfuhren aus dem Autowerk des US-Konzerns Chrysler in Österreich erneut aufgeschoben. In dem Chrysler-Werk werden Großraumlimousinen vom Typ Voyager gefertigt und zu 90 Prozent in die EG verkauft. Die französischen Autohersteller Matra und Renault hatten sich in Brüssel über die ihrer Meinung nach wettbewerbsverzerrenden Beihilfen beschwert.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen