: Drogenschmuggel
■ Vier Jahre Haft für Serviererin
Berlin. Wegen Kokain- und Heroinschmuggels wurde eine 46jährige Serviererin aus Reinickendorf gestern zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsentzug verurteilt. Das Landgericht hielt die Angeklagte für schuldig, das Rauschgift aus den Niederlanden eingeführt zu haben. Zum Verhängnis wurde der Frau, daß sie sich von ihrem langjährigen Lebenspartner getrennt und einem 49jährigen Türken aus der Drogenbranche zugewandt hatte. Den beiden war im März 1992 ein Transport von einem Kilogramm Heroin und 250 Gramm Kokain im Handelswert von ungefähr 150.000 Mark von Amsterdam nach Berlin geglückt. ADN
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen