: Drogengelder in türkischer Bank?
Angestellte einer in Hamburg ansässigen türkischen Bank stehen im Verdacht, Gelder aus dem Drogenhandel von der Hansestadt in die Türkei transferiert zu haben. „Unsere Ermittlungen sind in vollem Gange — zu Einzelheiten können wir aber noch keine Auskunft geben“, sagte am Montag der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Rüdiger Bagger. Die Untersuchungen stützten sich auf Akten, die die Polizei am 11. März bei einer Durchsuchung der Bank beschlagnahmt habe.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen