Der taz Solidarpakt : Ein Abo, drei Preise
Freiwillig mehr zahlen: Seit über 20 Jahren ermöglichen taz-Leser*innen den ermäßigten Abo-Preis.
Das ist in der Zeitungslandschaft fast einmalig: Unsere Abonnent*innen können unter drei Preisen frei wählen, denn beim Abo gilt der taz Solidarpakt.
Seit 1993 bieten wir unseren Leser*innen an, freiwillig einen höheren Preis für ihr Abo zu zahlen. Der Hintergrund: Wer mehr als den regulären Preis (Standardpreis) für ein taz-Abonnement zahlt, ermöglicht es Menschen mit geringeren finanziellen Spielräumen, sich ebenfalls ein taz-Abo zu leisten. Das hilft den Leser:innen mit geringerem Einkommen und auch der taz.
Und so sieht der taz Solidarpakt konkret aus: Eigentlich müsste für alle, die die taz abonnieren, der reguläre Preis (Standardpreis) gelten, für das Kombiabo (gedruckte wochentaz + digitale taz von Mo bis Sa) sind das 62,90 Euro pro Monat. Einige zahlen allerdings freiwillig den politischen Preis von 74,90 Euro/Monat, so dass wir den ermäßigten Preis von 41,80 Euro/Monat anbieten können für diejenigen mit weniger finanziellen Spielräumen. Grundlage ist dabei die Selbsteinschätzung, wir verlangen keinerlei Nachweis.
Erfreulicherweise funktioniert der taz Solidarpakt immer noch sehr gut. Den politischen Preis für ihre taz zahlen ca. 25 Prozent der Abonnent*innen. Sie ermöglichen damit 23 Prozent der Leser*innen, die taz zum ermäßigten Abopreis zu beziehen. Mehr als die Hälfte der Abonnent*innen zahlen den regulären Preis (Standardpreis).
Die aktuellen Preise nach dem taz-Solidarpakt für die einzelnen Abos:
taz digital: Regulärer Preis (Standardpreis) 31,90 €, Politischer Preis 37,90 €, Ermäßigter Preis 20,90 €.
wochentaz print: Regulärer Preis (Standardpreis) 31,90 €, Politischer Preis 37,90 €, Ermäßigter Preis 20,90 €.
taz digital + wochentaz print: Regulärer Preis (Standardpreis) 62,90 €, Politischer Preis 74,90 €, Ermäßigter Preis 41,80 €.
Die Solidarität mit der taz geht übrigens auch über die Zeitung hinaus: Erfreulich viele Menschen unterstützen uns in der taz Genossenschaft und mit dem freiwilligen Bezahlmodell taz-zahl-ich für online-Inhalte auf taz.de. Darüber freuen wir uns sehr und sagen Danke!