piwik no script img

Castro bleibt am Kuba-Tag zu Haus

HANNOVER dpa ■ Auf Fidel Castro warteten gestern einige Expo-Gäste an Kubas Expo-Nationentag bis zum Schluss. „Kommt er jetzt doch?“, fragte eine Kubanerin mit Che-Guevera-Shirt. Nein, Castro kam allen Spekulationen zum Trotz nicht. Der Karibikstaat ließ sich von Verkehrsminister Morales vertreten. Máximo Líder Castro musste daheim eine Demo anführen: Anlässlich der Revolutionsfeiern protestierten eine Million Kubaner gegen die Kuba-Politik der USA und forderten das Ende des fast 40-jährigen Wirtschaftsembargos. Derweil bahnt sich allerdings eine Lockerung der US-Sanktionen an.

Unser Mittel gegen Antifeminismus

Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen