: Briefaktion in Bücherhallen
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International startet in diesen Tagen in den Hamburger Öffentlichen Bücherhallen die schon in anderen Teilen der Welt angelaufene Aktion „Briefe gegen das Vergessen“. In den Bibliotheken liegen Info-Broschüren aus, in denen das Schicksal von Gefangenen beschrieben wird, die aus religiösen oder politischen Gründen, wegen ihrer Hautfarbe oder Sprache inhaftiert wurden. Die Menschenrechtsorganisation will Anleitungen zum Schreiben von Briefen beifügen, damit so viele Menschen wie möglich den Regierenden in den Heimatländern schreiben, um so Hafterleichterungen oder gar eine Freilassung zu erreichen. dpa
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