: Bilka verschwindet, Kaufhof kommt?
Für die zum Verkauf stehende Bilka-Kleinpreiskette der Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH, Frankfurt, scheint sich eine Lösung abzuzeichnen. Wie der Sprecher des Bundeskartellamts, Schön, bestätigte, wurden die geplanten Übernahmen eines großen Teils der Bilka-Häuser durch die Kaufhof-Tochter Kaufhalle, Köln, und durch Woolworth, Frankfurt, beim Bundeskartellamt angemeldet. Ausgenommen vom Verkauf seien bisher die sechs Bilka-Filialen in Berlin. Wie die 'FR‘ berichtete, sollen ungefähr 30 der 40 Häuser veräußert werden. Die Zahl der Mitarbeiter betrage rund 2.000, der Umsatz der Kette etwa 400 Millionen DM.
Unser Mittel gegen Antifeminismus
Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen