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Besseres Klima

Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) hat gestern das neue „Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW)“ in Hamburg eingeweiht. Damit könne Hamburg „eine wissenschaftliche Führungsrolle in der Meeres- und Klimaforschung übernehmen“, behauptete Wissenschaftssenator Jörg Dräger (parteilos). „Die Kooperation von Max-Planck-Institut und Universität unter einem gemeinsamen Dach ist eine zukunftsweisende Struktur, die Grundlagenforschung und Lehre wieder näher zusammenbringt“, so Dräger. Gleichzeitig appellierte er an die norddeutschen Länder, ihre Meeres- und Klimaforschung miteinander abzustimmen. Der Neubau hat rund 16 Millionen Euro gekostet. Die Max-Planck-Gesellschaft trägt davon 3,8 Millionen Euro, der Bund und Hamburg gaben jeweils 6,1 Millionen Euro dazu. lno