Berliner Verwaltung: E-Akte kommt
Die Berliner Verwaltung soll spätestens ab 2023 flächendeckend mit elektronischen Akten arbeiten. Das beschloss das Abgeordnetenhaus am Donnerstag. Eingeführt wird zudem das Amt eines IT-Staatssekretärs, der die Digitalisierung in den Behörden weiter entwickeln soll. Bürger sollen mehr Behörden-Angelegenheiten online von zu Hause erledigen können – damit müssten sie nicht mehr so häufig auf Termine in den Bürgerämtern warten. Senatskanzlei und Finanzverwaltung arbeiten bereits mit E-Akten. (dpa)
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen