piwik no script img

Bankgesellschaft verteidigt Investitionen

Die landeseigene Bankgesellschaft Berlin hat ihre Millioneninvestitionen zur Lösung des so genannten Jahr-2000-Computerproblems gerechtfertigt. Ohne die Einschaltung von Experten sowie Modernisierungen, die einen „oberen zweistelligen Millionenbetrag“ kosteten, wären nach laut Jahr-2000-Beauftragten Hans-Hermann Bindermann erhebliche Störungen bei den Tochter-Instituten Berliner Sparkasse und Berliner Bank aufgetreten. Danach war der Geschäftsbetrieb in den Filialen ernstlich bedroht. Die Türen hätten sich nicht geöffnet. Die elektronischen Zugangskarten der Mitarbeiter wären vom Steuerungsprogramm als ungültig eingestuft worden. Ebenso hätten Kunden außerhalb der Öffnungszeiten nicht in die Vorräume mit Geldautomaten gelangen können. ADN

taz lesen kann jede:r

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen