Ausgabe 21./22. Dezember 2019

Ist Geben seliger?

Jedes Jahr wird in Deutschland mehr Geld gespendet – von immer weniger Spender*innen. Unsere Autorin fragt sich, wofür sie geben soll – für Obdachlose, den Regenwald oder Wurmmedikamente.

Bild: Jens Schlueter/dapd

Auf der Suche

Meinungen werden immer lauter und undifferenzierter, sagt Pater Nikodemus Schnabel. Der Benediktiner-Mönch aus Jerusalem fordert im taz-Gespräch deshalb leisere Töne in Debatten, größere Unsicherheiten, und über Alternativen zum Zölibat denkt er auch noch nach.

Unterm Baum

Sie haben auch ein paar Tage vor Heiligabend immer noch keine Geschenke? Blöd, aber - wir helfen. Machen Sie unseren Test, welcher Spätschenker-Typ Sie sind, und wir sagen Ihnen, ob Sie sich lieber die Mühe oder doch das letzte Hemd schenken.

Zwischen Eseln

Stallbesuch: Soldaten reiten Esel, schmusen Lämmer und bekommen von Gott ein Kind geschenkt - das Krippenspiel in der Kaserne von Bad Reichen-hall zeigt eine andere Seite der Bundeswehr.

Im Ohr

Dieses Lied geht nicht ins Ohr, sondern ins Herz, auf die Haut oder in den hinteren Gaumen. Dort vibriert „O Solitude“, eine Liebeserklärung an die Einsamkeit, die der Brite Henry Purcell vor über 300 Jahren in Töne fasste.