Die Berliner Bewag will mit ihrem Förderprogramm auch Photovoltaikanlagen für Schulen vergeben. 30 Inselsysteme sind zu verschenken und können beantragt werden
Die Bewag beliefert für weitere fünf Jahre das Land mit Strom. Laut Senatsverwaltung murren Mitbewerber zwar, Widersprüche gegen die Entscheidung liegen aber nicht vor
Exmonopolist liefert weiterhin die Elektrizität in Berlins öffentlichen Gebäuden. 90 Prozent davon sind grüner Strom, zumeist aus Kraft-Wärme-Kopplung. Senat erteilt heute offiziell den Zuschlag
Bei der Bewag herrscht noch Unklarheit über die neue Rolle im künftigen Stromriesen Vattenfall Europe. Betriebsbedingte Kündigungen sollen aber bis 2007 ausbleiben
Erneut geht das Bundeskartellamt gegen die Bewag vor, diesmal wegen zu hoher Preise für die Durchleitung von Strom. Zuvor waren die Kompetenzen des Amtes eingeschränkt worden
Ab 2004 soll ein Holz- und Gaskraftwerk in Neukölln-Rudow 20.000 Wohnungen mit Wärme versorgen. Doch die Anlage eignet sich auch zur Verbrennung von belastetem Material. Dessen Verbrennung könnte sich bald rechnen
Chinas Behörden mögen keine Medienberichte über Proteste entlassener Arbeiter und verweisen taz-Korrespondenten aus der nordöstlichen Industriestadt Daqing. Dort demonstrieren seit dem 1. März immer wieder ehemalige Ölarbeiter
Das Land schreibt erstmals seine Stromversorgung aus. Dabei können sich die Grünen nicht mit Öko-Kriterien durchsetzen. Die CDU befürchtet, dass über den Lieferanten erst vor Gericht entschieden wird
Laut Vertretern der Solarwirtschaft will der rot-rote Senat die Zuschüsse für Solaranlagen streichen. Auch die geplante Quote für Sonnenenergie beim Stromeinkauf der öffentlichen Hand scheint gefährdet. Firmen bangen um 500 Jobs
Berliner Bewag geht an schwedischen Staatskonzern Vattenfall – dem auch schon die Hamburger HEW und die ostdeutsche Veag/Laubag gehören. Deutscher Sitz wird Berlin. Vattenfall besitzt damit Stromversorger in allen großen Ostseeländern
Der schwedische Stromkonzern Vattenfall schluckt die Bewag. Berlin wird Sitz eines neuen Stromkonzerns. Börsinaer sind euphorisch, Gewerkschaftler fürchten Arbeitsplatzabbau