Fleischskandal und kein Ende 2005 hatte ein schwäbischer Fleisch- und Kühlhausbetrieb 15 Tonnen verdorbenes Fleisch nach Nordrhein-Westfalen geliefert. Jetzt verliert er die EU-Zulassung Von KLAUS WITTMANN Ausgabe vom 19.2.2007, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Linde soll Saddam geschmiert haben Ausgabe vom 30.12.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Der Fleischskandal weitet sich aus Insgesamt wurden 2.500 Tonnen Schlachtabfall zu Lebensmitteln umdeklariert, sagt Minister Werner Schnappauf. Das für Menschen ungeeignete Material ging nicht nur nach Bayern, sondern auch in andere Bundesländer – und ins Ausland Von KLAUS WITTMANN Ausgabe vom 15.10.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
BSE-Schlamperei wird teuer Mindestens 270, vielleicht bis zu 39.000 bayerische Rinder wurden nicht vorschriftsgemäß auf Rinderwahn getestet. Teile des Fleisches ins Ausland verkauft. Jetzt droht Verlust der Exportmärkte für Rindfleisch. Auch Korea-Lieferungen betroffen Von REINER METZGER Ausgabe vom 25.1.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Große Extrawurst nach Moskau Landwirtschaftsministerin Renate Künast legt Agrarbericht vor: Ökobetriebe weiter in Marktnische. Bayerns Ministerpräsident Stoiber und Moskaus Oberbürgermeister Luschkow vereinbaren Fleischlieferung. Erneut verunreinigte Futtermittel gefunden Von UTE SCHEUB Ausgabe vom 15.2.2001, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)