EU bestraft Einfuhr von invasiven Arten Kampf gegen die Grauhörnchen Fremde Tiere und Pflanzen bringen Europas Ökosysteme durcheinander. Sie einzuschleppen, ist künftig strafbar. Eine Liste soll bis Ende 2015 stehen. Von Esther Widmann 17.4.2014
90 Tage Rattenfütterung reichen LANDWIRTSCHAFT Forscher halten die Tierversuche mit Gentech-Pflanzen für zu kurz, um Gesundheitsrisiken auszuschließen. EU-Staaten ermöglichen neue Lizenzen für Genmais Von JOST MAURIN Ausgabe vom 30.6.2010, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Anbaustopp für Amflora gefordert Genkartoffel nicht ausreichend geprüft Greenpeace wirft der EU-Kommission und dem Chemiekonzern BASF Schlamperei bei der Zulassung der genmanipulierten Stärkekartoffel Amflora vor. Von Thomas Schmid 27.3.2010
Genpflanzen kommen langsam EU-Kommission will Genpflanzen schneller zulassen. Die Umweltminister sperren sich Von WOLFGANG LÖHR Ausgabe vom 6.12.2008, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Genmanipulierte Lebensmittel EU streitet über Genmais Die EU ist sich nicht einig, ob Gen-Pflanzen erlaubt werden sollen. Viele Staaten verbieten den Anbau von in der EU zugelassenen Genmais-Sorten. Von Daniela Weingärnter 31.10.2007
Gentechnik BASF-Kartoffel schon im Einsatz? Die EU-Umweltminister streiten noch, ob die Gentech-Kartoffel kommerziell angebaut werden darf. In Deutschland steckt sie bereits in der Erde, kritisieren Umweltschützer. Von Wolfgang Löhr 28.6.2007
Artensterben kostet Umweltministerkonferenz für Erhalt der natürlichen Vielfalt. Gabriel hofft auf weltweiten Emissionshandel Von HANNES KOCH Ausgabe vom 17.3.2007, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Brüssel überlässt Koexistenz den Ländern EU-Kommission sieht Gefahren beim Mischanbau von Gentech- und anderen Pflanzen. Regeln aufstellen will sie nicht Von WOLFGANG LÖHR Ausgabe vom 11.3.2006, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
WTO verurteilt EU-Politik bei Genpflanzen Scheinbarer Sieg für Argentinien, Kanada und die USA: Gentechnisch veränderte Pflanzen dürfen nur verboten werden, wenn wissenschaftlich bewiesen ist, dass sie die Gesundheit schädigen. In der EU-Praxis dürfte sich wenig ändern Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 8.2.2006, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)