Öko-Verbände „besuchen“ die zur Auflösung verdammte Umweltbehörde. Mitarbeitende teilen die Befürchtung, Umweltschutz werde geschwächt. Behördenspitze will „Neuordnung“ bis Mai umsetzen
BUND in Sorge: Die Landschaftsplaner der Umweltbehörde sollen zu Stadtplanern werden. NABU protestiert gegen die geplante Zersplitterung des Naturschutzes
Mit der Zerschlagung der Behörde falle der Senat in die 70er Jahre zurück, kritisieren GAL und SPD in der Bürgerschaft. Union kämpft gegen ökologischen Elfenbeinturm
Noch nie stand es um die Hamburger Umweltverwaltung so schlecht wie heute. Und der Kahlschlag soll weitergehen. Das beweisen neueste Pläne des CDU-Senats, die von der taz hamburg veröffentlicht wurden. Ein Debattenbeitrag
CDU-Senat erklärt die Zerschlagung der Umweltbehörde zur Stärkung seiner Umweltpolitik und plant neue Sparmaßnahmen. Rot-grüne Opposition und Naturschutzverbände sprechen von Abwicklung und Beerdigung der Ökologie in Hamburg
Senator Freytag will auch den Rest des Umweltamtes auflösen. Staatsrätin Gundelach soll sich um Naturschutz und die Wachsende Stadt zugleich kümmern. Für Umweltverträglichkeitsprüfungen ist künftig das Rechtsamt der Behörde zuständig
Immer wieder durchkreuzen Tiere die Pläne von Politikern und Industrie. Schuld daran ist die Europäische Union, die mit ihren Richtlinien biologische Vielfalt erhalten will
Heute beginnt der Erörterungstermin zum geänderten Plan für die abermalige Landebahnverlängerung in Finkenwerder. Die taz stellt die Einwände von Anwohnern und Naturschützern der Position der Pisten-Befürworter gegenüber
Wirtschaftsbehörde lädt ein, den neuen Plan zur erneuten Verlängerung der Airbus-Werkspiste zu erörtern. Dabei soll es nur um Änderungen gehen, die aufgrund gescheiterter Enteignungen nötig wurden. BUND: Vorhaben rechtswidrig
In ihrem Buch „Das Mühlenberger Milliardenloch“ zeigen Renate Nimtz-Köster und Uwe Westphal, dass sich Wirtschaft und Politik kaum aufhalten lassen, wenn sie wirklich etwas durchsetzen wollen
Vor dem Elbbadetag am nächsten Sonntag erhitzen sich die Gemüter wegen der Elbvertiefungen und dem ökologischen Zustand des Flusses. Umweltschützer warnen erneut vor Fischsterben, die DLRG davor, Sog und Strömung zu unterschätzen