In Die Architektur ist Die jüngere Geschichte Hamburgs eingeschrieben. Nun will ein investor die Schilleroper abreißen Was wird aus einer Stadt, die ihre Geschichten abreißt? Ausgabe vom 26.7.2017, Seite 28, Nord Download (PDF)
Nur der Rasenmäher stört ORTSTERMIN zu hause Offene Läden, freie Straßen, Wochenmarkt wie immer: In Rahlstedt, an Hamburgs östlichem Stadtrand, war vom G20-Gipfel so gut wie nichts zu merken Von Kaija Kutter Ausgabe vom 10.7.2017, Seite 32, taz.hamburg Download (PDF)
heute in hamburg „Nicht einladend“ Beteiligung WilhelmsburgerInnen sollen das neue „Spreehafenviertel“ mitplanen. Sie sind skeptisch Von Lena Eckert Ausgabe vom 8.6.2017, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Neue Feldstraßenbunker-Pläne Grässlich grau statt grün Durch veröffentlichte Baupläne und neue Fakten über den Feldstraßen-Bunker fühlen sich dessen Gegner in ihrer Einschätzung bestätigt. Von Marco Carini 6.6.2017
Mit Licht gegen Unerwünschte Unerwünscht Der Jungfernstieg gehört zu Hamburgs Postkartenmotiven Nummer eins. Vergangenen Sommer geriet der Ort in Verruf, weil angeblich kriminelle Jugendliche für Stress sorgten. Die Polizei stellte Laternen auf, um dem Problem Herr zu werden. Heute ist es dort ein bisschen hell und ziemlich öde Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 3.6.2017, Seite 60-61, Schwerpunkt Download (PDF)
Lob der Dunkelheit Die Stadt im Stand-by Nachts erlahmt alle Betriebsamkeit. Nur das Böse schläft angeblich nicht. Doch so eindeutig ist der Zusammenhang zwischen Licht und Ordnung gar nicht. Von Alexander Diehl 4.6.2017
Drogenkonsum in der Öffentlichkeit Nachbarn kritisieren Drogenhilfe Anrainer beschweren sich über Schmutz in der Virchowstraße durch Klienten der Drogenberatungsstelle. Der Konflikt soll an einem runden Tisch gelöst werden. Von Lena Eckert 2.6.2017
Im Wilhelmsburg Kaufen Reiche im Edeka und arme im Lidl Vielfalt, die hip ist Von Leyla Yenirce Ausgabe vom 29.5.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
heute in hamburg „Entrechtet und vertrieben“ Geschichte Christine Harff spricht über die Spuren jüdischen Lebens im Grindelviertel Von Tobias Brück Ausgabe vom 19.5.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Kolonialismus Nachfahren der Opfer des deutschen Völkermordes an den Herero klagen in New York gegen die Bundesrepublik – in die Diskussion um Reparationszahlungen kommt Bewegung. Doch die Schatten des Kolonialismus sind lang, zu viele haben davon profitiert ▶ Schwerpunkt SEITE 43–45 Payback-Time Von Benno Schirrmeister und Lena Kaiser Ausgabe vom 8.4.2017, Seite 53, Nord Download (PDF)
Späte Sühne „Wo ist die Gerechtigkeit?“ Der Aktivist Israel Kaunatjike spricht im Interview über die schleppende Anerkennung des Völkermordes an den Herero durch die deutsche Kolonialmacht. Interview von Lena Kaiser 9.4.2017
Körbers moralische Mitschuld Nazi-Vergangenheit Von Antonia Wegener Ausgabe vom 18.3.2017, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Umstrittener Stifter Kurt A. Körber Der Menschenfreund als Nazi-Helfer Weil der Unternehmer und Stifter Kurt A. Körber KZ-Häftlinge beschäftigte, diskutiert der Bezirk Hamburg-Bergedorf, ob eine Straße umbenannt werden muss Von Antonia Wegener 15.3.2017
Das Ding, das kommt VerschwiegeneVerwandte Von Robert Matthies Ausgabe vom 4.3.2017, Seite 58, Kultur Nord Download (PDF)
Veddeler Fischgaststätte in Not Der Backfisch ist bedroht Im Internet rufen Unterstützer zur Rettung der traditionsreichen Veddeler Fischgaststätte auf. Die fürchtet wegen Straßenarbeiten die Schließung Von Annika Lasarzik 18.1.2017
heute in hamburg „Opfer mehr als Statisten“ Kundgebung 31 Jahre nach dem Tod von Ramazan Avci wird Opfern rassistischer Gewalt gedacht Von Andreas Speit Ausgabe vom 21.12.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Stetig besuchen Eimsbütteler Pärchen die Ikea-Filiale in Schnelsen – obwohl es ihnen nicht guttut Voll beladen Von Klaus Irler Ausgabe vom 21.11.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Das Jahr des Helmut Schmidt BÜRGER-EHRUNG Ausgabe vom 5.11.2016, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Volk darf schon mal kraxeln und luschern Teilhabe Endlich dürfen wir ab nächster Woche auf die Elbphilharmonie-Plaza. Aber nicht alle zugleich Von Petra Schellen Ausgabe vom 29.10.2016, Seite 58, Kultur Nord Download (PDF)
Hafencity sagt Hallo Unterkunft In der Hafencity ziehen 100 Geflüchtete in eine neue Folgeunterbringung –und werden von den Anwohner empfangen. Das Beispiel am Baakenhafen zeigt auch, wie sich ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe professionalisiert hat Von Annika Lasarzik Ausgabe vom 22.10.2016, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)