Im brandenburgischen Eisenhüttenstadt klagen Jugendliche über zahlreiche Übergriffe von rechten Altersgenossen. Doch in der Polizeistatistik tauchen sie selbst nach Anzeigen nicht als solche auf
Das Brandenburger Projekt „Weltoffenheit“ lädt englischsprachige Studenten ein, damit deutsche Jugendliche ihre Vorurteile gegenüber Fremden abbauen. International essen hilft dabei enorm
Unbekannte attackieren in Wildau eine Roma-Familie mit Molotow-Cocktails. Die Stadtverwaltung vermutet, die Täter seien nicht aus Wildau, die Polizei sieht keinen rechtsextremen Hintergrund
In und um Königs Wusterhausen können Neonazis seit Anfang der 90er-Jahre fast ungestört agieren. Erst vor zwei Wochen gab es einen Brandanschlag auf ein linkes Jugendfestival. Die Polizei ermittelt aber nur zögerlich
Nach massiven Protesten wird es in Jüterbog südlich von Berlin keine Manövershows geben, bei denen sowjetische Panzer durch die Heidelandschaft brausen. Gegner befürchteten, das werde Waffennarren und Neonazis anziehen
Vor einem Jahr sorgte ein Memorandum von 47 Asylbewerbern aus Rathenow für Aufregung: Brandenburg sei für Flüchtlinge zu unsicher, um dort zu leben, schrieben sie. Und forderten, das Land verlassen zu dürfen. Was hat sich seitdem verändert? Eine Ortbesichtigung in Rathenow
Auch einen Monat nach dem Brandanschlag auf den Jüdischen Friedhof in Potsdam tappt die Polizei weiter im Dunkeln. Die Terrorgruppe „Nationale Bewegung“ macht derweil weiter: mit Drohanrufen und Hasspaketen. In der Jüdischen Gemeinde wächst die Sorge vor weiteren Attentaten