Der Bürgerschreck for president ■ Nach der Spaltung der serbischen Opposition steht der Wahlsieg der Milosevic-Sozialisten fest. Aber wer wird Präsident? Womöglich der Raufbold und Dunkelmann Vojislav Seselj. Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 20.9.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Wortgefechte zwischen Serbien und Montenegro ■ Belgrad hetzt gegen Montenegros Premier. Er wird als Separatist beschimpft Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 16.8.1997, Seite 8, Ausland Download (PDF)
■ In Restjugoslawien wächst der Keim der Spaltung Montenegro trotzt Milošević Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 16.8.1997, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Schlappe für Milošević in Montenegro ■ Das Verfassungsgericht weist die Kandidatur seines Anhängers Bulatović bei den Präsidentschaftswahlen zurück Ausgabe vom 15.8.1997, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Das Portrait Marionette in der Hand von Milosevic ■ Zoran Lilic Von Karl Gersuny Ausgabe vom 12.8.1997, Seite 11, Portrait Download (PDF)
Nächste Präsidentschaft für Milošević Mit einem Überraschungscoup läßt sich der serbische Staatschef zum jugoslawischen Präsidenten wählen. Um seine Macht weiter auszubauen, wird jetzt die Verfassung passend gemacht ■ Aus Split Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 17.7.1997, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Serbiens Präsident spaltet Montenegro Die mögliche Wahl von Milošević zum jugoslawischen Präsidenten wird für die Adriarepublik zur Zerreißprobe. Der regierenden Demokratischen Partei droht jetzt der Bruch ■ Aus Podgorica Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 15.7.1997, Seite 8, Ausland Download (PDF)
"Druck ausüben ist eine heikle Sache" ■ Helmut Lippelt, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, über die Forderungen der Belgrader Opposition, den Handlungsspielraum von Präsident Slobodan Milosevic und den serbisch-nationalistisc Von Georg Baltissen Ausgabe vom 8.1.1997, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Montenegro auf Distanz zu Belgrad Bei der möglichen Wahl zum Staatsoberhaupt der jugoslawischen Föderation ist Milošević auf die Stimmen aus dem Bruderstaat angewiesen. Doch dort wird die Kritik lauter ■ Aus Split Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 3.1.1997, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Serbiens Regierung braucht „mehr Zeit“ für Antwort auf OSZE-Bericht ■ Bericht dennoch „definitiv“. Serbisch-orthodoxe Kirche berät über Massenprotest. Miliz schreitet an Neujahr nicht ein Ausgabe vom 3.1.1997, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Serbisch-orthodoxe Kirche stellt sich auf die Seite der Demonstranten ■ Präsident Milošević bittet um mehr Zeit für Antwort auf OSZE-Bericht. Miliz schreitet an Neujahr nicht ein Ausgabe vom 3.1.1997, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Die Tage von Milošević sind gezählt ■ Auch wenn Serbiens Präsident mit Gewalt gegen seine Gegner vorgeht, kann er sich noch höchstens ein Jahr halten Von Georg Baltissen Ausgabe vom 30.12.1996, Seite 5, Ausland Download (PDF)
■ Serbien: Miloševićs Schwäche resultiert nicht nur aus politischen Fehlern – sondern auch aus Lust am Spiel Die Verschwendung der Macht Von Ivan Colovic Ausgabe vom 6.12.1996, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)