Erzählen im Grenzbereich AUSGEZEICHNET Die ungarisch-deutsche Autorin Terézia Mora hat für ihren Roman „Das Ungeheuer“ den Deutschen Buchpreis bekommen. Eine Werkschau Von Ulrich Rüdenauer Ausgabe vom 9.10.2013, Seite 11, Gesellschaft Download (PDF)
„Ich habe ziemlich intelligent nichts verstanden“ ZWISCHENTÖNE Der Schriftsteller und Essayist Péter Esterházy ist ein hochversierter Erzähler. Für die sonntaz hat er sich bereit erklärt, auf Stichworte mit nur zwei Sätzen zu reagieren Von Alem Grabovac Ausgabe vom 20.7.2013, Seite 32, DAS GESPRÄCH Download (PDF)
Rumänien will keinen Pilgerort für Rechte Asche zu Asche und Faschist zu Ungarn Die Regierung in Bukarest untersagt die Überführung der Urne des rechtsradikalen Autors József Nyírö nach Siebenbürgen. Ungarn kritisiert das Verbot als „barbarisch“. Von William Totok 29.5.2012
István Csurka ist tot Eine Stimme des Hasses Er hat dazu beigetragen, dass Ungarn weit nach rechts rückte: Istvan Csurka. Nun ist der Theaterautor und Rechtsextremist mit 77 Jahren gestorben. Von Ralf Leonhard 5.2.2012
Kleist, der Ungar KÜSSE UND BISSE (10) – Notizen zum Kleist-Jahr: Kleist ist ein Star in Ungarn und wird als zeitgenössischer Autor gelesen. Aber warum? Von GABRIELLA GÖNCZY Ausgabe vom 21.9.2011, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Ghetto-Überlebender Ladislaus Löb "Er pokerte, um Leben zu retten" Die Judenfeindlichkeit in Ungarn, die Erfolge chauvinistischer Parteien sind Folge der unbewältigten Vergangenheit. Ladislaus Löb wurde nur gerettet, weil ein Mann 1.000 Dollar für ihn zahlte. Interview von Andreas Speit 6.1.2011
Urlaub von politischen Fragen REFLEXE Ist unnötig hysterisch, wer über den Rechtsruck in Ungarn besorgt ist? Ungarische Intellektuelle zeigten sich bei einem Autorentreffen in Budapest wenig diskussionswillig Von WIEBKE POROMBKA Ausgabe vom 27.4.2010, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Ironie gegen zu viel Pathos „Ein Schriftsteller sollte nicht in Volk und Nation, sondern in Subjekt und Prädikat denken.“ Die ungarische Kulturvermittlerin Éva Karádi über die literarische Szene Ungarns und die Frage nach dem kreativen Vergessen Von AIMÉE TORRE BRONS Ausgabe vom 5.5.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Im Pennymarkt ein Gefühl von Heimat Ungarn in Berlin: Das war lange die Geschichte einer unaufgeregten Fremdheit und nur manchmal von Trostlosigkeit und Kälte. 19 ungarische Autoren erzählen in dem Buch „Berlin, meine Liebe. Schließen Sie bitte die Augen“ Von WIEBKE POROMBKA Ausgabe vom 11.10.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Alles im Fluss Ein Verlagswechsel und die Folgen: Imre Kertész, die Verlage Suhrkamp und Rowohlt und ein rotsehender Kritiker Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 26.2.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wir Europäer als Mörder und Opfer Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy hat den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen. In seiner Rede in der Frankfurter Paulskirche erklärt er, warum es Martin Walsers „Moralkeule“ gar nicht gibt. Und das, ohne den Preisträger des Jahres 1998 namentlich zu erwähnen Von PÉTER ESTERHÁZY Ausgabe vom 11.10.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Peinliche Verschleppung Europas neuer Antisemitismus (2): Der ungarische Judenhass ist weniger rassistisch, sondern historisch und psychologisch angelegt. Die Nation sucht einen Sündenbock Von ISTVÁN EÖRSI Ausgabe vom 20.4.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Ort zum Schreiben und Atmen Worin besteht Berlins Mittel- und Osteuropakompetenz? Im Roten Rathaus versuchte sich unter anderem der ungarische Schriftsteller Dalos an einer Antwort Von UWE RADA Ausgabe vom 26.6.2003, Seite 28, Berlin Download (PDF)
„Ich bin der Zirkusdirektor“ György Konrád Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 31.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Fishtown schneller Bremerhaven hat Imre Kertész schon 1997 geehrt Von afr Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 24, Schlagseite Download (PDF)
kultur des individuums Imre Kertész, Zeuge als Literat Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Der Wille zum Glück obsiegt „Das Heil des Menschen“, so Imre Kertész, „liegt außerhalb seiner geschichtlichen Existenz – nicht aber in der Umgehung geschichtlicher Erfahrung“ Von RALF BÖNT Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Späte Ehrung für einen Schicksallosen Schwedische Akademie zeichnet ungarischen Schriftsteller Imre Kertész mit Nobelpreis aus. Einhelliger Beifall Von DRK Ausgabe vom 11.10.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Immer auf die Eruption lauern ■ Krimis, die das Wesentliche doch nicht klären: Sandor-Marai-Abend im Literaturhaus Von Petra Schellen Ausgabe vom 10.5.2001, Seite I, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)