Ausweitung der Repressionszone CHINA Der Künstler Ai Weiwei wurde verhaftet, und der Schriftsteller Liao Yiwu muss Lesereise absagen Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 4.4.2011, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Verleihung ohne Preisträger NOBELPREIS Das Komitee fordert die Freilassung des geehrten Schriftstellers Liu Xiaobo. Chinas Regierung verspottet die Auszeichnung als „politisches Theater“ Ausgabe vom 11.12.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar China Nobelpreis Chinas wunder Punkt Kommentar von Sven Hansen Es wird genau der Richtige geehrt. China geriert sich jetzt als autoritär um sich schlagendes Regime. Dabei sind friedliche Reformen überfällig. 10.12.2010
China sieht rot LIU XIAOBO Der Friedensnobelpreis für den Dissidenten erzürnt die chinesische Staatsführung. Sie zensiert Berichte und protestiert gegen Auszeichnung für „Kriminellen“. Liu Xiaobo bleibt in Haft ➤ Seite 4, 12 Ausgabe vom 9.10.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Friedensnobelpreis Dämpfer für Chinas Regierung Kommentar von Jutta Lietsch Der Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo ist auch eine Ermutigung für Chinesen, die wie er unter Repressionen leiden müssen, weil sie gegen Ungerechtigkeit aufbegehrten. 8.10.2010
Nobelpreis für chinesischen Häftling Liu Sanfter Vorkämpfer für Demokratie Mit Liu Xiaobo wird Pekings Staatsfeind Nummer eins ausgezeichnet. Der seit 2008 inhaftierte Philosoph kämpft seit mehr als 20 Jahren für mehr Freiheit in China. Von Jutta Lietsch 8.10.2010
„Nichts ist schockierender als die Wirklichkeit“ ORAL HISTORY Wieder-Erzähler des Alltags: Ein Gespräch mit dem chinesischen Autor Liao Yiwu, der endlich Europa besuchen darf Von SUSANNE MESSMER Ausgabe vom 4.10.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Liao Yiwu endlich in Deutschland Von NINA APIN Ausgabe vom 16.9.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Chinesischer Autor lebt gefährlich Dissident ohne Angst In seinem Buch führt Yu Jie das große Schauspieltalent des chinesischen Premierministers vor. Für den Autor ist es ein gewagter und ein gefährlicher Vergleich. Von Jutta Lietsch 3.9.2010
Relikte Maos und die Erben CHINA Die Kulturrevolution und die Gegenbewegungen in der Zeit danach sind das Thema der Autorin Yiyun Li. Diese Woche las sie im Literarischen Colloquium Berlin am Sandwerder aus ihrem Debütroman „Die Sterblichen“ Von ISABEL METZGER Ausgabe vom 23.4.2010, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Chinesischer Autor Liao Yiwu "Hier gibt es keine Redefreiheit" Er hätte gern Nobelpreisträgerin Herta Müller getroffen, durfte aber nicht ausreisen. Liao Yiwu über das Schreiben in der Diktatur, Polizeikontrollen und das Stasi-Drama "Das Leben der Anderen". Interview von Jutta Lietsch 19.3.2010
Debatte China Die Geheimpolizei und ich Kommentar von Wang Xiaoshan Im privaten Rahmen werden die Debatten in China zwar immer offener. Doch das Ausreiseverbot für Liao Yiwu zeigt: der Staatschutz ist überall dabei. 10.3.2010
Offener Brief des Dissidenten Liao Yiwu "Einsame Seelen, wilde Geister" Er war zum Kölner Literaturfest geladen und durfte nicht aus China ausreisen. Jetzt wendet sich der Schriftsteller Liao Yiwu mit einem berührenden Brief an seine deutschen Leserinnen und Leser. Von Liao Yiwu 3.3.2010
Chinesischer Dissident Flugverbot für Querdenker Der Schriftsteller Liao Yiwu darf erneut nicht für eine Lesung nach Deutschland ausreisen. Polizisten holten ihn aus dem Flugzeug. Ihre Begründung: Das sei von oben gekommen. Von Jutta Lietsch 2.3.2010
Kommentar China Die Macht zur willkürlichen Zensur Kommentar von Jutta Lietsch Dem chinesischen Schriftsteller Liao Yiwu wurde die Ausreise aus China verweigert. Damit zeigt die KP, dass ihr Bitten und Proteste aus dem Ausland fast egal sind. 2.3.2010
China fürchtet diesen Mann REISEVERBOT Der Schriftsteller Liao Yiwu darf nicht zum Kölner Literaturfestival nach Deutschland reisen, weil er kritisch über die Verhältnisse in China berichtet Von TOK Ausgabe vom 2.3.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Dokumentation von Yiwus Brief an Merkel "Sie hoffen, dass ich verstumme" Liao Yiwu schrieb der deutschen Kanzlerin einen offenen Brief. Vergeblich! Der Schriftsteller muss in China bleiben. Die taz veröffentlicht hier den Brief an Angela Merkel. 1.3.2010
Verbotener Autor Ma Jian "In China wird mein Roman geblockt" Der Schriftsteller Ma Jian ("Peking Koma") über verbotene Freud-Lektüre, Sprache als Heimat und die Veränderungen, die der Kapitalismus für das Leben in China brachte. Interview von Ines Kappert 28.12.2009
Peter Ripken, Bauernopfer? Von RUDOLF WALTHER Ausgabe vom 20.10.2009, Seite 02, der tag Download (PDF)
Früher Popstars. Heute isoliert Von ZHOU WENHAN Ausgabe vom 17.10.2009, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)