Zum Tod von Martin Parr Er fotografierte die britischen Absonderlichkeiten Seine farbsatten Bilder vom Badeort New Brighton aus den 80ern waren besonders eindrücklich. Nun ist der Magnum-Fotograf Martin Parr verstorben. Von Ralf Sotscheck 8.12.2025
Diversität von Kunst Nie wieder „Keine Farbigen“ Londons Galerien und Museen machen ihre Sammlungen vielfältiger. Drei Ausstellungen wollen die Sichtbarkeit Schwarzer Menschen verbessern. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski 11.5.2015
Malen mit Licht Utopische Sehnsucht oder schmückendes Design? Die Londoner Tate Modern inszeniert einen Dialog zwischen zwei verfeindeten Vertretern des Bauhauses – Josef Albers und László Moholy-Nagy Von HARALD FRICKE Ausgabe vom 21.3.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Doch, es gibt Diskursbedarf Klugschreibertum? Anlässlich des Tsunami verspürt man allenthalben Überdruss an der üblichen Feuilleton-Behandlung der Katastrophe. Und dennoch: Gerade die Bilder der Flut machen eine gewissenhafte Kritik der Flut der Bilder zwingend Von TOM HOLERT Ausgabe vom 13.1.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
England, sweet England . . . ! Der Fotograf Martin Parr ist ein genauer Beobachter englischer Absonderlichkeiten, und diese kommen auf seinen Fotos knallbunt und schräg daher. Auch sein neuestes Buch ist eine ironische Studie englischer Lebenswelten und Gewohnheiten Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 27.1.2001, Seite 17, Reise Download (PDF)