Menschenrechtsverbrechen in Guatemala Die blutigen Jahre vor Gericht Wegen Massakern an der indigenen Bevölkerung Anfang der 1980er Jahren steht seit Montag ein 91jähriger Ex-Generalstabschef vor Gericht. Von Bernd Pickert 25.3.2024
Verhaftungen in Guatemala Offensive gegen schwerste Verbrechen Für Menschenrechtsaktivsten ist es ein historischer Tag in Guatemala: Die Staatsanwaltschaft verhaftet 14 hochrangige Ex-Militärs wegen Massakern. Von Knut Henkel 7.1.2016
Die letzten Tage des Präsidenten Otto Pérez Guatemala Parlament hebt die Immunität des unter Korruptionsverdacht stehenden Staatschefs auf Ausgabe vom 3.9.2015, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Verurteilt und trotzdem ohne Strafe Guatemala Kurz vor Wiederaufnahme des Prozesses ist Exdiktator Ríos Montt verhandlungsunfähig Von Knut Henkel Ausgabe vom 9.7.2015, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Verzögerungstaktik im Völkermordprozess GUATEMALA Das erste Urteil gegen Exdiktator Ríos Montt wurde wegen angeblicher Verfahrensfehler kassiert. Auch die Neuauflage des Jahrhundertprozesses gerät am Montag gleich zu Beginn ins Stocken Ausgabe vom 7.1.2015, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Teilsieg für Völkermordgeneral GUATEMALA Verfassungsgericht hebt Urteil gegen Ex-Diktator Efraín Ríos Montt auf. Teile des Prozesses müssen noch einmal wiederholt werden Von BERND PICKERT Ausgabe vom 22.5.2013, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Guatemalas Ex-Diktator vor Gericht Völkermord an den Maya Efraín Ríos Montt und sein ehemaliger Geheimdienstchef müssen 30 Jahre nach ihrer Gewaltherrschaft vor Gericht. Die Anklage heißt Völkermord. Von Cecibel Romero 29.1.2013
Justiz in Guatemala 70 Jahre Haft für Folter und Mord In Guatemala wurde der Chef eines Spezialkommandos der Polizei verurteilt. Er ließ im Bürgerkrieg einen Studenten foltern und dann verschwinden. Von Toni Keppeler 23.8.2012
7.710 Jahre Haft wegen eines Massakers in Mayagemeinde GUATEMALA Fünf ehemalige Paramilitärs werden für den Mord an 256 Menschen im Jahr 1982 verurteilt Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 22.3.2012, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Menschenversuche in Guatemala Syphilis für Häftlinge und Prostituierte Für medizinische Versuche missbrauchten US-Mediziner in den 1940er Jahren Menschen in Mittelamerika. 83 starben laut offiziellem Bericht. Obama entschuldigt sich. Von Toni Keppeler 30.8.2011
Massaker in Guatemala Nach 30 Jahren vor Gericht Zum ersten Mal werden Soldaten in Guatemala wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Sie sollen während des Bürgerkriegs 252 Menschen erschlagen haben. Von Toni Keppeler 25.7.2011
Völkermord in Guatemala Mutmaßlicher Schlächter in Haft Erstmals wird ein ehemaliger Chef des Generalstabs verhaftet. Der Vorwurf lautet auf Völkermord. Der damalige Militärdiktator genießt als Abgeordneter derzeit noch Immunität. Von Toni Keppeler 19.6.2011
Verurteilungen in Guatemala 40 Jahre Haft für Militär-Schergen Erstmals wurden in Guatemala ehemalige Polizisten verurteilt – auf Basis von lange geheim gehaltenen Akten. Es ist ein Urteil mit weitreichenden Folgen für das Land. Von Cecibel Romero 5.11.2010
Skandal um Menschenversuche GUATEMALA Ein US-amerikanischer Arzt hat in den 40er Jahren fast 700 Soldaten, Gefangene und psychisch Kranke mit Syphilis und Tripper anstecken lassen. Obama sagt „sorry“ Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 4.10.2010, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Schnapssteuer wurde zum Verhängnis Menschenrechtler schöpfen Hoffnung: In Guatemala wird die Immunität von Exdiktator Ríos Montt aufgehoben Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 8.3.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Diktatoren werden angeklagt Nicht nur Spanien verklagt lateinamerikanische Ex-Staatschefs. In Guatemala und El Salvador beginnt die Aufarbeitung der blutigen Vergangenheit Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 6.4.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Guatemalas Diktatoren leben nicht mehr sorglos Spaniens Justiz ermittelt jetzt auch gegen frühere guatemaltekische Staatschefs wegen Menschenrechtsverletzungen an Indios Von REINER WANDLER Ausgabe vom 29.3.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kirche Guatemalas setzt Ultimatum ■ Der Mord von Bischof Gerardi soll in 72 Stunden aufgeklärt werden. Die Regierung veröffentlicht Phantombilder der Täter, streitet aber politische Hintergründe ab. Die Tat ist eine Gefahr für den Friedensp Von kep Ausgabe vom 29.4.1998, Seite 10, Ausland Download (PDF)