Menschenversuche in Guatemala Syphilis für Häftlinge und Prostituierte Für medizinische Versuche missbrauchten US-Mediziner in den 1940er Jahren Menschen in Mittelamerika. 83 starben laut offiziellem Bericht. Obama entschuldigt sich. Von Toni Keppeler 30.8.2011
Justiz in Guatemala 6.060 Jahre Haft für Soldaten Für jeden einzelnen der 201 Morde in dem Dorf Dos Erres wurden vier Soldaten zur Höchststrafe von je 30 Jahren Haft verurteilt. Der Veteranenverband ist empört. Von Toni Keppeler 3.8.2011
Kriegsverbrecherprozess in Guatemala Wacklige Aufklärung Kommentar von Toni Keppeler In Guatemala beginnt ein Kriegsverbrecherprozess. Doch die Aufarbeitung ist noch immer schwierig, es gibt eine Schmutzkampagne gegen Uno-Mitarbeiter. 25.7.2011
Massaker in Guatemala Nach 30 Jahren vor Gericht Zum ersten Mal werden Soldaten in Guatemala wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Sie sollen während des Bürgerkriegs 252 Menschen erschlagen haben. Von Toni Keppeler 25.7.2011
Völkermord in Guatemala Mutmaßlicher Schlächter in Haft Erstmals wird ein ehemaliger Chef des Generalstabs verhaftet. Der Vorwurf lautet auf Völkermord. Der damalige Militärdiktator genießt als Abgeordneter derzeit noch Immunität. Von Toni Keppeler 19.6.2011
Verurteilungen in Guatemala 40 Jahre Haft für Militär-Schergen Erstmals wurden in Guatemala ehemalige Polizisten verurteilt – auf Basis von lange geheim gehaltenen Akten. Es ist ein Urteil mit weitreichenden Folgen für das Land. Von Cecibel Romero 5.11.2010
Skandal um Menschenversuche GUATEMALA Ein US-amerikanischer Arzt hat in den 40er Jahren fast 700 Soldaten, Gefangene und psychisch Kranke mit Syphilis und Tripper anstecken lassen. Obama sagt „sorry“ Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 4.10.2010, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kennziffer 300 heißt: erschossen „La isla“, der Dokumentarfilm über das Polizeiarchiv Guatemalas, ist jetzt auch in Deutschland zu sehen Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 28.5.2010, Seite 05, schwerpunkt 3 Download (PDF)
Das Dorf der Ermordeten VERBRECHEN Der Dokumentarfilm „Auf halbem Weg zum Himmel“ arbeitet ein Massaker auf, das sich vor vierzehn Jahren in Guatemala ereignet hat Von ANDREAS RESCH Ausgabe vom 26.8.2009, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Guatemala öffnet Militärarchive Die Spur der Verschwundenen Im Bürgerkrieg von Guatemala verschwanden rund 50 000 Menschen, die meisten vermutlich von der Armee ermordet. Nun verspricht Präsident Colom die Öffnung der Militärarchive. Von Ralf Leonhard 27.2.2008
Guatemala In der Kammer des Schreckens Noch werden die Akten des Geheimarchivs der guatemaltekischen Polizei gesäubert, geordnet und aufbereitet - zumindest bis zu den Wahlen am Sonntag. Von Toni Keppeler 4.9.2007
Stapelweise blutige Wahrheiten Seit in Guatemala das Archiv der Nationalpolizei gefunden wurde, erwarten Menschenrechtler neue Erkenntnisse über den Verbleib zehntausender Opfer der Repression. Doch die 60 Millionen Akten sind bedroht: Schon gab es den ersten Anschlag Von WOLF-DIETER VOGEL Ausgabe vom 9.6.2006, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Der General, der Guatemala ist Von ISABEL GUZMAN Ausgabe vom 7.11.2003, Seite 05, reportage Download (PDF)
Späte Gerechtigkeit In Guatemala muss ein Oberst für 30 Jahre ins Gefängnis, für den Mord an Myrna Mack am 11. September 1990 Von BERND PICKERT Ausgabe vom 5.10.2002, Seite 09, Ausland Download (PDF)
„Immer ein Risiko“ Guatemalas im Exil lebender Staatsanwalt Celvin Galindo über die Gefahren des Kampfes gegen die Straflosigkeit Von DINAH STRATENWERTH Ausgabe vom 6.11.2001, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Schnapssteuer wurde zum Verhängnis Menschenrechtler schöpfen Hoffnung: In Guatemala wird die Immunität von Exdiktator Ríos Montt aufgehoben Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 8.3.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
„Sie werden ihn umbringen“ Der Anwalt Frank La Rue will Efrain Rios Montt, den Schlächter der Mayas in Guatemala, vor Gericht bringen. Wegen Völkermordes. In seinem eigenen Land ■ Aus Guatemala-Stadt Toni Keppeler Von Toni Keppeler Ausgabe vom 22.12.1999, Seite 13, Reportage Download (PDF)
„Wir kümmern uns schon ausreichend“ Guatemaltekische Regierung ignoriert Empfehlung der Wahrheitskommission. Ein Ausschuß zur Ermittlung gegen Militärs ist „weder nötig noch angemessen“, findet Präsident Arzu. Menschenrechtler protestieren ■ Von hedi Ausgabe vom 18.3.1999, Seite 10, Ausland Download (PDF)