Die sture und gelassene Zielstrebigkeit von Hillary Clinton zeigt, dass sich Frauen radikal von gängigen Verhaltensmustern emanizpieren müssen, um Erfolg zu haben.
Sarah Palin übernimmt das Steuer in John McCains Wahlkampfboot - eine Frau, für die Macht bedeutet, hinter selbstsüchtigen Männern auszumisten, nicht Visionen zu vermitteln.
Shari Temple fährt zum Parteitag der Demokraten in Denver, auf dem Barack Obama nominiert wird - als einzige Delegierte aus Deutschland für die Organisation Democrats Abroad.
Für einige ist Judith Butler eine Wissenschaftlerin, für andere eine Heil bringende Erlöserin. Am vergangenen Freitag sprach die Ikone der Gendertheorie in Potsdam.
Barack Obama gibt sich als Resultat der Bürgerrechtler - ohne deren politischen Diskurs zu teilen. Viele weiße US-Bürger finden ihn gut. Ob sie ihn wählen, ist fraglich, so Stephen H. Marshall.
Chefinnen gelten entweder als hart und unsympathisch - oder als zu zart besaitet für einen Spitzenjob. US-Forscher weisen jetzt Wege aus der Zwickmühle.
Ann Coulter ist die schrillste Kampfrednerin der amerikanischen Rechten. Soll man die Polemikerin eher für eine Faschistin oder eine Komödiantin halten?
Hillary Clinton ist nicht die erste Frau, die ins höchste Amt der USA strebt. Schon vor fast 150 Jahren versuchte das die feministische Brokerin Victoria Woodhull.
Werden Gender und Race nicht überbewertet - und wird der Konflikt der Generationen unterschätzt? Die Frage "Frau oder Schwarzer?" jedenfalls ist nicht mehr so wichtig.
Britney Spears ist der wichtigste Star des vergangenen Jahres. Mit ihren Verpeilungen hat sie sich in eine ganz neue Liga katapultiert - die der interessanten Frauen.
In Guatemala blüht der Handel mit Kindern. Menschenjäger vergewaltigen Idígenas, zwingen sie, das Kind zur Adoption freizugeben - und kassieren pro Baby 40.000 Dollar.