■ Schon ab 2001 werden den Staatsdienern 15 Jahre lang satte 0,2 Prozent ihrer Gehaltserhöhungen genommen, damit deren Pensionen bezahlt werden können. ÖTV kündigt Widerstand gegen diese „Kahlschlagpolitik“ an
■ Innenverwaltung will keine Public Manager mehr. Große Nachfrage bei Verwaltung und Wohlfahrtsverbänden. Staatssekretär Lancelle als "Reformverhinderer"
■ In Bremens Behördenstuben sind Beschwerden ein lästiges Übel – das Beispiel Arnsberg (NRW) zeigt, daß bürgerfreundliche Verwaltungsreform geradezu auf Beschwerden angewiesen ist
Im September erscheint der Pensionsbericht. Die Ausgaben für Beamte steigen ins Unermeßliche. Allein in Berlin haben sie sich seit 1961 um das Siebenfache erhöht ■ Von Annette Rogalla