Feminismus-Debatte Paradoxie der Integration Kommentar von Christa Wicherich Opfer und Ego (6): Der neoliberale Feminismus lässt eine Kritik an Ungleichheiten kontraproduktiv erscheinen und ordnet sich den Gesetzen der globalen Märkte unter. 23.9.2007
Keine Kinderarbeit für deutsche Grabsteine Die Nordelbische Kirche fordert in ihrer neuen Friedhofsrichtlinie fair geschlagene Grabsteine. Viele der vor allem aus Indien importierten Steine stehen im Ruf, durch Kinderarbeit produziert zu werden. Der Trend geht zur Billigvariante Ausgabe vom 27.8.2007, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Ein Tibeter, der die Fahne hoch hält Von SUSAN WEBER Ausgabe vom 24.11.2006, Seite 02, der tag Download (PDF)
Teure Schnäppchen Preise für Marmorwaschbecken fallen rasant. Die Produzenten in Indien bezahlen das mit unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen. XertifiX sichert ihnen einen Mindeststandard Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 06, fairer handel Download (PDF)
Die Stahlschlacht einigt Frankreich Die mögliche feindliche Übernahme Arcelors durch Mittal beunruhigt Regierung ebenso wie Gewerkschafter Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 1.2.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Maria voller Hoffnung Vor allem die Twens in Indien nutzen den Boom und arbeiten sich aus den Slums nach oben. Maria Swarmi ist eine von ihnen. Als Callcenter-Agentin hat sie ein besseres Leben – leider noch auf Pump Von NATALIE TENBERG Ausgabe vom 2.1.2006, Seite 11, Gesellschaft Download (PDF)
„Glückliche Ernte“ für Bayer-Profite Der deutsche Chemiekonzern will eigentlich gegen Kinderarbeit vorgehen. Aktivisten unterstellen aber, dass Bayer weiter von Kinderarbeit profitiert: Indische Zulieferer des Konzerns würden tausende Kinder auf Baumwollfeldern rücksichtslos ausbeuten Von WERNER PACZIAN Ausgabe vom 25.10.2005, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Grabsteine aus Kinderhand Ein Drittel der deutschen Grabsteine stammt aus Indien. Dort schuften Kinder unter elenden Bedingungen in den Steinbrüchen. Deutscher Marktführer widerspricht, in Kinderarbeit gefertigte Produkte zu vertreiben. Ein Siegel soll demnächst für fairen Handel in der Branche sorgen Von HENNO OSBERGHAUS Ausgabe vom 20.9.2003, Seite 02, zukunft gestalten - fair handeln Download (PDF)
Hoffnung für die Kindersklaven In der Produktion von Saatgut arbeiten 400.000 indische Kinder in Schuldknechtschaft. Internationale Konzerne haben das System organisiert. Regierung und Unternehmen wollen jetzt Kinderarbeit durch Verträge ächten und ein Gütesiegel einführen Von UWE HOERING Ausgabe vom 7.10.2002, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Stewardessen dürfen nur noch wenig essen Ausgabe vom 20.1.2000, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)