Lieber Geld als Soldaten Für den Aufbau der kroatisch-bosnischen Föderation wird vor allem Wirtschaftshilfe benötigt / Die 450 Millionen Dollar für die Eingreiftruppe werden als Verschwendung angesehen ■ Aus Zentralbosnien Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 22.6.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
„Sie haben Banja Luka kaputtgemacht“ Tausende von jungen Menschen haben das serbisch besetzte Bosnien in den vergangenen vier Jahren verlassen / Die Serben fliehen vor dem Militärdienst und dem Mangel ■ Von Rüdiger Rossig Von Rüdiger Rossig Ausgabe vom 12.6.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Zwischen alter und neuer Heimat Nach Beginn der kroatischen Offensive in Westslawonien Anfang Mai wurden zwei Lager für bosnische Flüchtlinge aufgelöst / Das Projekt „Den Krieg überleben“ betreut jetzt einen Teil von ihnen ■ Aus Ivanić Grad Beate Seel Von Beate Seel Ausgabe vom 1.6.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Der Wiederaufbau hat schon begonnen In den eroberten westslawonischen Orten machen sich kroatische Polizisten und Soldaten an Aufräumarbeiten / Der kroatische Ministerpräsident sichert geflohenen Serben die Rückkehr zu ■ Aus Westslawonien Beate Seel Von Beate Seel Ausgabe vom 9.5.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Bosnisches Gebäck und wenig Hoffnung Der Anfang ist leichter als der Alltag: Ein Paar aus Bosnien lebt seit einem Jahr bei seiner Gastgeberin ■ Aus Merzig Heide Platen Von Heide Platen Ausgabe vom 22.2.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Heimkehr in ein fremdes Land Im Herbst 1993 wurde Dalma H. von Kroaten aus Vitez vertrieben. Nun besucht sie zum erstenmal ihre Heimat – und findet sie nicht mehr. ■ Aus Vitez Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 7.2.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Hopfen und Malz verloren Seit tausend Tagen ist Sarajevo belagert. Doch in der Stadt werden weiterhin Zigaretten, Schuhe und Bier produziert. Die Arbeit ist kriegswirtschaftlich organisiert, der Lohn symbolisch ■ Aus Sarajevo Thomas Schmid Von Thomas Schmid Ausgabe vom 2.1.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Eine Fähre ist Orašjes Lebensader Die von Serben belagerte nordostbosnische Stadt kann nur über die Save versorgt werden. ■ Aus Orašje Thomas Schmid Von Thomas Schmid Ausgabe vom 27.12.1994, Seite , Reportage
Der Fluchthelfer von Zagreb Die „ethnischen Säuberungen“ in Bosnien-Herzegowina gehen weiter / Der Journalist Martin Fischer schleust bedrohte Menschen aus Karadžićs Reich nach Deutschland und Schweden ■ Aus Zagreb Thomas Schmid Von Thomas Schmid Ausgabe vom 21.12.1994, Seite , Reportage
„Den Geist von Sarajevo erhalten“ Eine Rede des religiösen Oberhaupts der bosnischen Muslime sorgte für Furore / Nach einer Polizeiaktion gibt es nun auf dem Markt wieder Schweinefleisch, und in den Kneipen fließt der Alkohol ■ Aus Sarajevo Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 2.12.1994, Seite , Reportage
Vorsichtiger Optimismus in Mostar Die Verwaltung der bosnischen Stadt durch die Europäische Union zeigt erste Fortschritte / Die Vertreibungen von Muslimen durch Kroaten aus dem Westteil der Stadt gehen jedoch weiter ■ Aus Mostar Erich Rathfelder Von erich rathfelder Ausgabe vom 27.10.1994, Seite , Reportage
Endstation Niemandsland Seit über sechs Wochen sitzen 500 bosnische Flüchtlinge zwischen Kroatien und dem serbisch besetzten Ostslawonien fest / Die kroatische Regierung verhindert die Weiterreise ■ Von Rüdiger Rossig Von rüdiger rossig Ausgabe vom 18.10.1994, Seite , Ausland
22 Kilometer bis Sarajevo Trotz UN-Sperrzone und Nato-Luftangriffen kontrollieren UN-Schutztruppen und bosnische Serben weiterhin alle Zufahrten zur bosnischen Hauptstadt ■ Aus Pazarić Erich Rathfelder Von erich rathfelder Ausgabe vom 16.8.1994, Seite , Reportage
Eine Stadt ohne Zukunft Zwei Jahre nach Kriegsbeginn lebt im ostbosnischen Zvornik kein einziger Muslim mehr / Die Serben nennen dies „Bevölkerungswanderung“ ■ Aus Zvornik Werner Rott Von werner rott Ausgabe vom 21.7.1994, Seite , Reportage
Zwischenzeit in Sarajevo Mit der kroatisch-muslimischen Koalition kommen auch kommerzielle Waren in die Stadt / Sogar die Kneipen sind voll / Doch Gerüchte über neue Kämpfe machen den Menschen Sorgen ■ Aus Sarajevo Erich Rathfelder Von erich rathfelder Ausgabe vom 1.7.1994, Seite , Reportage
„Jetzt habe ich keine Angst mehr“ Nach der Flucht aus Bosnien hat die Familie Subašić Aufnahme im brandenburgischen Schlabendorf gefunden ■ Von Rüdiger Rossig Von rüdiger rossig Ausgabe vom 26.4.1994, Seite , Reportage
Hilfe für Bosnier ist möglich 3.400 Menschen hat der deutsche Verein „Den Krieg überleben“ bisher aus Bosnien evakuiert / Wer Familien aufnimmt, gehört dazu ■ Aus Zagreb Rüdiger Rossig Von rüdiger rossig Ausgabe vom 5.4.1994, Seite , Reportage
"Sie werden Sarajevo nie verstehen" ■ Sarajevo hält an der bosnischen Identität fest / In der Stadt geht es nicht um den Kampf zwischen Religionen oder Ethnien / Es stehen sich aber "Raja" und "Papci" gegenüber Von erich rathfelder Ausgabe vom 4.8.1993, Seite , Inland