Die Angst vor Asylanten und sozialem Abstieg Im Stuttgarter Kleineleute-Stadtteil Hausen wählten über 30 Prozent der Bevölkerung die „Republikaner“/ Der örtliche Rep-Wahlkämpfer ist ortsbekannt/ Die „eigenen“ Ausländer sind für die Hausener kein Problem, die „Asylanten“ schon ■ Aus Stuttgart CC Malzahn Von cc malzahn Ausgabe vom 9.4.1992, Seite , Inland
Der adrette Rechtsradikale von nebenan Rolf Schlierer, designierter Fraktionsvorsitzender der „Republikaner“ im baden-württembergischen Landtag, verkauft sich als intellektuelles Aushängeschild der Partei/ „Wir sind eine sinnvolle Antithese“/ Die nächsten Themen stehen schon fest ■ Aus Stuttgart CC Malzahn Von cc malzahn Ausgabe vom 8.4.1992, Seite , Inland
Auf der rechten Spur in den Landtag ■ In Baden-Württemberg streiten drei rechtsextreme Parteien um Wählerstimmen/ Chancen nur für Reps Von sönke braasch Ausgabe vom 26.3.1992, Seite , Inland
Katzenjammer nach den Kommunalwahlen Auch in Baden-Württemberg ziehen die „Republikaner“ in die Rathäuser ein / Stuttgarts CDU sieht sich im Fahrwasser des negativen Trends ihrer Partei / Selbstmitleid ersetzt Selbstkritik / OB Rommel: Die etablierten Parteien müssen jetzt enger zusammenrücken ■ Aus Stuttgart Erwin Single Von erwin single Ausgabe vom 24.10.1989, Seite , Inland
Filbinger arbeitet mit REP zusammen ■ Der Pressesprecher der „Republikaner“ in Baden-Württemberg, Rolf Schlierer, ist auch Kuratoriumsmitglied des CDU-nahen Studienzentrums Weikersheim, das Filbinger untersteht Ausgabe vom 14.7.1989, Seite , Inland
„...ist es leider zur Spaltung gekommen“ Je stärker die Rechtsradikalen, um so heftiger die Querelen unter den antifaschistischen Bündnissen / Ein Fallbeispiel ■ Aus Friedrichshafen Holger Reile Von holger reile Ausgabe vom 26.5.1989, Seite , Inland