■ In dieser Woche beginnen viele Tarifverhandlungen. Gewerkschaften wollen teilhaben am Aufschwung, Arbeitgeber nichts abgeben, und am Ende werden alle "gut dastehen". Wie machen die das? Die falsche Magie der Prozente Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 19.1.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Bin sehr zufrieden mit Ihnen“ ■ Jobben auf Zeit – Wünsche nach Tarifgehalt gelten als „überzogen“ / 9,50 Mark brutto für gelernten Schlosser Von peter lerch Ausgabe vom 25.6.1994, Seite , Tagesthema
■ Auszüge aus der Skandal-Chronik der Deutschen Bank Untätigkeit und Flickschusterei Von dri Ausgabe vom 20.5.1994, Seite , Tagesthema
Sechs Millionen Fahrräder werden jährlich in Deutschland verkauft, aber nur 70 Prozent davon stammen aus deutscher Herstellung. Innovationen und Trends kommen immer aus Japan und den USA. Von Nicola Liebert Von nicola liebert Ausgabe vom 28.7.1993, Seite , Inland
Eine fast schon perfekte Erfindung ■ Die technische Entwicklung des Velos vollzog sich nur langsam Ausgabe vom 28.7.1993, Seite , Inland
Für die Streikposten eine Runde Waffeleis ■ Bei der Belegschaft der AEG Starkstromanlagenbau in Dresden ist die Motivation nach wie vor ungebrochen, aber der Ausstand geht den Streikenden materiell an die Substanz Von detlef krell Ausgabe vom 13.5.1993, Seite , Inland
Kompromiß über zeitliche Streckung des Vertrags ■ Interview mit Klaus Zwickel, dem stellvertretenden Vorsitzenden der IG Metall Von walter jakobs Ausgabe vom 29.4.1993, Seite , Inland
■ Arbeitgeber durch den Dienstboteneingang Gegen „Mauerpolitik“ Von Christine Möllhoff Ausgabe vom 20.4.1993, Seite , Inland
Es geht um mehr als nur Sozialpläne ■ Interview mit Theo Steegmann, zweiter Betriebs- ratsvorsitzender des Krupp-Werkes in Rheinhausen Von walter jakobs Ausgabe vom 11.3.1993, Seite , Inland
24 Stunden Streik für die Stahlproduktion an Rhein und Ruhr. Doch der „Auf-Ruhr“ verläuft in geordneten Bahnen, Resigna- tion ist unverkennbar. Und Konzernchef Cromme bekräftigt: Ein Standort wird dichtgemacht. Aus dem Revier Walter Jakobs Von walter jakobs Ausgabe vom 5.3.1993, Seite , Inland
„Die Politik kann verflucht wenig tun“ ■ Professor Franz Lehner, Leiter des Instituts Arbeit und Technik in Gelsenkirchen, über die Stahlkrise und den schwierigen Strukturwandel im Ruhrgebiet Ausgabe vom 5.3.1993, Seite , Inland
Falls Sachsens Metallarbeitgeber die Tarifverträge, die den Arbeitnehmern im Osten eine stufenweise Anpassung der Löhne an das westdeutsche Niveau bis 1994 zusicherten, nicht einhalten, bereitet sich die IG Metall auf einen Arbeitskampf vor. Von erwin single Ausgabe vom 16.2.1993, Seite , Inland
„Lohnverzicht rettet keine Arbeitsplätze“ ■ Interview mit Jürgen Peters, Bezirksleiter der IG Metall für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und dort auch Verhandlungsleiter der IGM im Revisionsstreit Von walter jakobs Ausgabe vom 16.2.1993, Seite , Inland
Einen seiner Hüttenstandorte wird der neue Stahl- gigant Hoesch-Krupp auf jeden Fall dichtmachen. Eine endgültige Entscheidung soll erst Ende des Monats fallen. Nach einer Vielzahl von Schreckens- meldungen über die Stahlkrise schwankt die Stim- mung bei den Stahlkochern zwischen Resignation und Rebellion. Aus Dortmund Walter Jakobs Von walter jakobs Ausgabe vom 11.2.1993, Seite , Inland
„Befürchtungen der EG könnten sich bewahrheiten“ ■ Interview mit Helmut Wienert, Leiter der Forschungsgruppe Eisen und Stahl beim Rhein.-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), zur Stahlkrise Von walter jacobs Ausgabe vom 11.2.1993, Seite , Inland
„Die erste Schuld hat der, der schweigt“ ■ Türkische Betriebsangehörige fühlen sich nur auf dem Werksgelände sicher/ Hoesch-Betriebsrat fordert Entlassungen und Telefonketten gegen Rassismus Von walter jakobs Ausgabe vom 28.11.1992, Seite , Inland