Hamburgs CDU und Presse fordern Härte gegen einen 14-Jährigen, der vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen worden ist. Das ist kontraproduktiv.
Der Jugendstaatssekretär besucht den Berliner Kindernotdienst. Zuvor hatten Mitarbeitende einen Brandbrief wegen schlechten Arbeitsbedingungen geschrieben.
Die Bremer Innere Mission soll die ihnen anvertrauten minderjährigen Geflüchteten wegen illegaler Einreise angezeigt haben und dementiert die Vorwürfe.
Coronakrise und Ukrainekrieg haben die Lage in den Jugendämtern verschärft. Die Mitarbeiter*innen fordern einen „realistischen“ Stellenschlüssel.
Der Senat antwortet seinen eigenen Abgeordneten lückenhaft. Obwohl die Bremer Polizei 2014 Betroffene vernahm, fällt deren Schilderung unter den Tisch.