Festgenommene haben die Ermittler zu vier neuen Gruben geführt. Wie viele Leichen sich in den Gräbern befanden, ist unklar. Ein Bürgermeister ist auf der Flucht.
Vor 9/11 war es kein Problem, am Rio Grande überzusetzen und die Nachbarn in Mexiko zu besuchen. Doch seit dem Terroranschlag ist auch dort vieles anders.
Nach gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei werden dutzende Studenten vermisst, sechs sind tot. Die Proteste gehen weiter, gegen 22 Polizisten wird nun ermittelt.
Ein Offizier und sieben Soldaten befinden sich nun in Haft. Gegen sie wird schon länger wegen der Beteiligung an einem Massenmord im Süden Mexikos ermittelt.
Die USA reagieren mit der Entsendung von Soldaten auf die Massenflucht von Kindern aus Süd- und Mittelamerika. Mexiko hingegen fordert eine langfristige Strategie.
Weil Zehntausende Kinder über die Grenze kommen, setzt der US-Bundesstaat Texas jetzt auf die Nationalgarde. Die soll die Flüchtlinge vor allem abschrecken.
Die Leiterin des Heims „La Gran Familia“ in Mexiko ist wieder frei. Mit den Kindsmisshandlungen hat sie angeblich nichts zu tun. Und sie hat prominente Fürsprecher.
Mexikanische Sicherheitskräfte haben Hunderte Kinder aus einem Internat befreit. Sie lebten unter erbärmlichen Bedingungen und sollen sexuell missbraucht worden sein.
Zur Madonna in Guadalupe beteten die Eroberer. Heute ist die Popularität der mexikanischen Jungfrau von Guadalupe größer als die des spanischen Modells.
Totale Verteidigung statt „Totaalvoetbal“: Hollands Elf spielt lange bräsig, doch reagiert in der Schlussphase flexibel. Das ist ein Verdienst des Trainers.
Die Niederlande besiegen Mexiko mit 2:1 und stehen im Viertelfinale. Sneijder und Huntelaar per Elfmeter drehen erst in den letzten Minuten die Partie.