Ein Geschäftsmann ist krank aus den Ebola-Gebieten zurückgekehrt und wurde vorsorglich unter Quarantäne gestellt. Das Virus breitet sich in Afrika weiter aus.
Die Zahl der Ebola-Infizierten in Westafrika könnte 20.000 überschreiten, warnt die Weltgesundheitsorganisation. In Genf hat sie einen Notfallplan vorgestellt.
Ein Ebola-Patient aus Westafrika ist zur Behandlung im Hamburger Unversitätsklinikum eingetroffen. Das Krankenhaus ist auf Fälle wie diesen spezialisiert.
Die neuen Ebola-Fälle sind offenbar unabhängig vom Ausbruch in Westafrika. Japan bietet an, ein noch nicht genehmigtes Ebola-Medikament zur Verfügung zu stellen.
In Nigeria gibt es zwei neue Ebola-Fälle. Während die WHO an einer Strategie gegen die Ausbreitung der Epidemie arbeitet, schließt Senegal die Grenze nach Guinea.
Eine 30-Jährige, die am Dienstag in einem Jobcenter in Pankow über hohes Fieber klagte, hat Malaria. Der erste Ebola-Verdacht in Berlin hat sich damit nicht bestätigt.
Über 100 neue Fälle wurden in Westafrika registriert. Die in Liberia geflohenen Patienten sind wieder in der Klinik. Auch in Berlin gab es einen ersten Ebola-Verdachtsfall.
Liberias Regierung verliert wegen der Epidemie teilweise die Kontrolle. Ein ganzer Slum soll abgeriegelt werden. An der Grenze zu Sierra Leone herrscht Schießbefehl.
In Liberia flüchten 17 Ebola-Patienten aus einer Klinik. Nun fürchten Behörden weitere Ansteckungen. Kenia schließt unterdessen die Grenzen für die betroffenen Länder.
Von den Ebola-Medikamenten ist keines in großen Mengen verfügbar. Dennoch mehren sich die Bitten afrikanischer Länder um experimentelle Präparate wie „ZMapp“.
Erprobte Medikamente gegen Ebola fehlen. Deshalb sei der Einsatz bislang nicht zugelassener Arzneimittel ethisch vertretbar, sagt die Weltgesundheitsorganisation.