Der Whistleblower Bradley Manning wird weiterhin wegen „Unterstützung des Feindes“ angeklagt. Eine Richterin lehnte es ab, den Anklagepunkt fallen zu lassen.
Weil ein Mann afrikanischer Abstammung rund um den Prozess zu Straftaten aufgerufen haben soll, muss er 5.400 Euro zahlen. Mehrfach war es zu Tumulten gekommen.
Bisher wurde im Wikileaks-Prozess versucht, die feindlichen Absichten von Whistleblower Bradley Manning aufzuzeigen. Nun sind die Entlastungszeugen am Zuge.
Der mutmaßliche Boston-Marathon-Attentäter Dschochar Zarnajew äußert sich zum ersten Mal vor Gericht. Er plädiert auf nicht schuldig. Der Prozess wird Monate dauern.
Ein ehemaliger FDLR-Kommandeur weiß viel über die Hintergründe der Angriffe auf Zivilisten 2009. Aber die Art der Befragung grenzt zuweilen ans Absurde.
In einem Brief an einen Dortmunder Neonazi schildert Zschäpe ihren Haftalltag und verwendet Nazicodes. Die Nebenkläger wollen den Brief jetzt ins Verfahren einbringen.
Das Verfahren gegen den Bremer Polizei-Arzt, der für den Tod Laye Condés verantwortlich ist, wird vorerst nicht eingestellt: Die Staatsanwaltschaft will noch die Aussagen weiterer Gutachter hören.
Eine Deutsche und zwei Französinnen wurden in Tunesien zu vier Monaten Haft verurteilt. Sie hatten bei einer Femen-Protestaktion ihre nackten Brüste öffentlich gezeigt.
Nach der Aufhebung des Urteils gegen den früheren Machthaber wird der Prozess wohl erst im kommenden Jahr neu aufgerollt. Bis dahin ist Ríos Montt ein freier Mann.
Holger G., der das NSU-Trio unterstützte, ist einer der wichtigsten Belastungszeugen. Die Pläne der mutmaßlichen Terroristen, seien ihm unklar gewesen.
Im Verfahren gegen Bradley Manning präsentiert die Anklage einen wichrtigen Zeugen: Dem früheren Hacker Lamo soll der Angeklagte von seinem Tun erzählt haben.
Der Frauenrechtlerin Amina wirft ein tunesisches Gericht Sittlichkeitsvergehen und eine Verschwörung vor. Sie selbst spricht von einem „politischen Prozess“.