75 Prozent Zusatzsteuern auf Spielergehälter über einer Million Euro sollen Frankreichs Fußballvereine zahlen. Die Klubs wehren sich und drohen mit einem Streik.
Valls, stets am rechten Rand der sozialistischen Partei, hat mit Äußerungen über die Roma viele Linke schockiert. Doch in der Bevölkerung ist er beliebt.
François Hollande hat sich neben die USA gestellt, jetzt muss er sich gegen Skepsis verteidigen. Er kündigt eine Beweisliste an, die die Strafaktion rechtfertigt.
Der UN-Sicherheitsrat billigt die militärische Intervention in Mali – doch Ziel und Dauer der Mission bleiben unklar. Frankreich erwartet Unterstützung von EU-Staaten.
Mit schrillem Auftreten sorgt Virginie Merle für den telegenen Glamour der erzkonservativen Bewegung gegen die Homo-Ehe. Zuvor war sie als Klatschtante unterwegs.
Serge Dassault ruft nach Hilfe: Er glaubt, dass die Franzosen aussterben. Und zwar wegen der Homo-Ehe. Der Mann besitzt übrigens ein Rüstungsunternehmen.
Der französische Präsident François Hollande weist die streitende Familie in ihre Schranken. Auslöser ist ein Tweet seiner Partnerin Valérie Trierweiler.
Valérie Trierweiler weiß, was Twitter ist. Jetzt hat sich die Partnerin von Präsident François Hollande vertwittert. Eine unbedachte Bemerkung wird zur Staatsaffäre.
Das linke Regierungsbündnis in Frankreich hat eine Perspektive: Nach den erfolgreichen Parlamentswahlen kann Präsident Hollande sein Reformprogramm beginnen.
Er soll seiner Bank einen Schaden von fast fünf Milliarden Euro verursacht haben. Dafür wurde er bereits verurteilt. Jetzt geht der frühere Risiko-Trader Jérôme Kerviel in Berufung.
Auf der Visitenkarte seiner ethischen Interventionen stehen Bosnien, Kosovo, Darfur, Georgien, Tibet und zuletzt Libyen. Nun nimmt sich Bernard-Henri Lévy Syrien vor.
Vor der zweiten Runde der Präsidentenwahl am 6. Mai sucht Amtsinhaber Sarkozy nach einer Strategie. Sein Rivale, der Sozialist Hollande, bleibt Favorit.
Die Front National hat im ganzen Land ihre Wahlhochburgen. Die Klagen gegen das „Establishment“ finden bei ihren Wählern eher Anklang als ihre Vorschläge.
Für den Ex-Favoriten, Ex-IWF-Chef und Ex-Minister ist die Sexaffäre noch nicht beendet. Jetzt wurde ein Strafverfahren wegen „bandenmäßiger Zuhälterei“ gegen ihn eingeleitet.
Die Franzosen rätseln über einen Zusammenhang zwischen der Attacke auf die jüdische Schule und den Soldatenmorden. Rassistische Motive sind eine Möglichkeit.