Eine ganz unmögliche Bildungsstätte Erfolgsgeschichte trotz vieler Widersprüche: Heute kann die Jüdische Volkshochschule im Charlottenburger Gemeindehaus den 40. Geburtstag feiern Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 12.3.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die verstockten Protestanten Im Streit um das Schulfach LER haben sich Kirchen, CDU und Brandenburgs Landesregierug auf einen Kompromiss geeinigt. Doch drei Elternpaare, darunter die Drekes, klagen weiter für Religion als Pflichtfach. Die Kirchenleitung reagiert verschnupft Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 5.3.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Der Kampf geht weiter“ Auf dem Städtischen Friedhof Pankow wurde gestern Martha Strasser zu Grabe getragen. Sie war Krankenschwester und eine Kämpferin der Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.2.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Was in einem Lager zu lernen ist Die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen hat ein neues Museum. Es zeigt die zweite Geschichte des Lagers, in das nach dem Krieg NS-Täter gesperrt wurden – und Kinder wie der Hitlerjunge Horst Jänichen. Dass sowohl die russische Regierung wie frühere Mithäftlinge das Museum kritisieren, versteht er nicht Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 10.12.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Bronzetafeln im Muschelkalk Die Martin-Luther-Kirche in Neukölln weiht am Sonntag ein „Erinnerungsfeld“ ein Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 21.11.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wohnung der Rausgeschmissenen Hanno Harnisch, ehemals Stasi-Spitzel, dann Sprecher der PDS, hat den Liedermacher Wolf Biermann früher bewundert. Heute wohnt er in der damaligen Wohnung des DDR-Dissidenten, der heute vor 25 Jahren aus der DDR ausgebürgert wurde Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 16.11.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Von der Siegessäule zum Mahnmal Fast alle deutsch-israelischen Jugendprojekte werden derzeit abgesagt. Doch seit gestern ist eine Gruppe jüdischer und arabischer Israelis auf Einladung der „Falken“ in Berlin: Sie eint die Vision des Zusammenlebens in Frieden und Gleichheit – die deutsche Vergangenheit spielt nur am Rande eine Rolle Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 6.11.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
attac-kongress Keine Alternative für Enttäuschte Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.10.2001, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Charakterköpfe mit heißen Herzen Fast 70 Jahre nach ihrem Rauswurf aus der Hochschule hat die Berliner Humboldt-Universität 50 meist jüdische „Kommilitonen von 1933“ für eine Woche eingeladen, um mit heutigen Studenten ihre alte Alma Mater und das neue Berlin zu erleben – 22 kamen. Die Jüngsten waren 86 Jahre alt Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.10.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Das schweigende Schulterzucken“ Gegenüber dem geplanten Holocaust-Mahnmal wurde gestern ein symbolisches Bauschild für ein weiteres Denkmal enthüllt: Es soll an die Verfolgung der Homosexuellen in der Nazizeit erinnern – die auch nach 1945 in der Bundesrepublik weiterging Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.10.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Zuschauen, wie andere beten Der diesjährige „Tag der offenen Moschee“ stand im Schatten der Anschläge in den USA. Zwar kamen in Reaktion auf sie besonders viele Interessierte in die muslimischen Gotteshäuser – doch gesprochen wurde über den Terror kaum Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 4.10.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Reparationen heilen keine Wunden“ Der deutschstämmige Kalifornier Glen Lindenstadt dreht derzeit einen Film über frühere Berliner Juden – manche von ihnen haben für das Jüdische Museum Exponate gestiftet. Er erinnert sich an seine deutsch-jüdische Familie Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 8.9.2001, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Das Museum lebt Nach jahrzehntelanger Diskussion ist es endlich so weit: Das Jüdische Museum eröffnet morgen seine Dauerausstellung. Die Staatsspitze ist geladen, normale Besucher kommen erst ab Dienstag hinein Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 8.9.2001, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Schwert und Schild der Partei taz-Serie „Die Aktivisten“ (Teil 6): Brigitte Queck reibt sich für ihre Gruppe „Mütter gegen den Krieg“ auf. Frau „Dipl. Staatwissenschaftler“ hält Slobodan Milošević für einen serbischen Patrioten – und gewinnt Stalins Lagern manches Gute ab Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 12.7.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Erinnerung in friedlicher Nachbarschaft Am Wochenende begann ein Gedenkmarathon an den Mauerbau vor 40 Jahren. Bis zum 13. August suchen über 100 Veranstaltungen unterschiedlichster Organisationen ihre Zuhörer. Einen Konsens darüber, was die Mauer war, gibt es nicht. Aber man erträgt sich Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 18.6.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Einsamer Rufer für das Gedenken taz-Serie „Die Aktivisten“ (Teil 2): Der Diplomlandwirt Matthias Burchard kämpft seit neun Jahren dafür, dass sich die Agrarwissenschaftler der Humboldt-Uni ihrer Vergangenheit stellen. In der Nazizeit entstand hier der Generalplan Ost, der den Mord an 25 Millionen Menschen vorsah Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 14.6.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Gerangel um den Mammon Bei ihrer Synode sucht die Evangelische Kirche ein System für einen fairen Ausgleich zwischen armen und reichen Gemeinden – und ihre Lehrer wollen auch mehr Geld Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 5.5.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
jüdische gemeinde Aufgaben liegen auf der Hand Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 17.3.2001, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Rasen wird früher oder später zertrampelt Tiergartenschützer haben mit eigener Demo der Love Parade die Route geraubt – aber nur für den geplanten Tag Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 17.2.2001, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Da schaudert es mich“ Volkmar Schneider, Leiter des gerichtsmedizinischen Institutes an der Freien Universität, vermisst bei den „Körperwelten“ die Achtung vor dem Tod und der Leiche. Sie sei ein Zeichen für wachsenden Voyeurismus Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 10.2.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)