Neues deutsches Urlaubskino Wem die Bulette nicht schmeckt, dem ist mit Tapas nicht geholfen: Peter Lichtefelds Spielfilm „Playa del Futuro“ Von PHILIPP BÜHLER Ausgabe vom 9.6.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Das ist auch Verlagsmarketing“ Schon über zwanzig Jahre ist bekannt, dass Albert Speer ein führender NS-Täter war: Ein Gespräch mit dem Historiker Norbert Frei über Heinrich Breloers Speer-Dreiteiler und dessen große Resonanz in den Medien, über das Ignorieren von Forschungsständen und das Verleugnen und Annehmen von Schuld Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 12.5.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Einer wird verlieren Toleranztheater: Michael Radford hat Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ verfilmt, ohne dass er zum Kern des Stückes – der Geburt des Antisemitismus aus dem Geist der Komödie – viel zu sagen hätte. Al Pacino gibt den Shylock als Mischung aus verschmitztem Rabbi und Mafioso Von PHILIPP BÜHLER Ausgabe vom 21.4.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Eine Konfession ohne Kathedralen Neben Protestanten und Katholiken gibt es noch eine dritte mächtige Religionsgemeinschaft in Deutschland: konfessionslose Freidenker und Atheisten. Deren Verbände und Organisationen definieren sich zwar durch ihre strikte Ablehnung der traditionellen Kirchen, werden ihnen aber immer ähnlicher Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 26.3.2005, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Mauerkreuze Der Prozess Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 17.3.2005, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Früher war mehr Terrakotta Zwei neue Filme aus Italien: „Agata und der Sturm“ und „Licht meiner Augen“ Von PHILIPP BÜHLER Ausgabe vom 23.12.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Ketchup spielt eine Rolle Dreiecksgeschichten mit denkenden Männern: In „Young Adam“ gibt Ewan McGregor den „Angry Young Man“, in „Ein Zuhause am Ende der Welt“ versucht Colin Farrell, seine sensible Seite zu zeigen Von PHILIPP BÜHLER Ausgabe vom 9.12.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Albernheit schlägt Ironie Was nach der „Schokolade zum Frühstück“ kommt: Renée Zellwegers Wangen glühen rot wie eh und je; doch dem Sequel „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“ geht irgendwann die Puste aus Von PHILIPP BÜHLER Ausgabe vom 2.12.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Spion oder Gast? Die Türkei will in die EU – von deren Standards in Sachen Pressefreiheit ist sie aber noch weit entfernt. Das erfuhr ein taz-Reporter am eigenen Leib Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 17.11.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
„Wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras mehr“ Judith Holofernes, Sängerin von „Wir sind Helden“, spricht über ihre lesbische Mutter, spießige Schulen und die Macht der guten Gefühle. Als Romantikerin glaubt sie an Treue und Ewigkeit Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 26.6.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Journalisten-Jagd In Montenegro ist es noch immer lebensgefährlich, sich kritisch mit der Regierung auseinander zu setzen Von PHILIPP MAUSSHARDT Ausgabe vom 2.6.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Zwanzig Zeilen Heute erscheint in Cottbus zum ersten Mal „20 Cent“. Die bunte Zeitung soll mit kurzen Texten junge Leser ködern Von PHILIPP DUDEK Ausgabe vom 10.5.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Palast der Winde Für ihre Homestory über Fidel Castro war die „FAS“ nie auf Kuba. Und ein Postkartenmotiv wird „Geheimpalast“ Von PHILIPP MAUSSHARDT Ausgabe vom 7.5.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Über Männer und Bärte „Montags in der Sonne“ ist ein kleiner Film mit großen Momenten: engagiertes und zugleich entspanntes Erzählkino Von PHILIPP BÜHLER Ausgabe vom 15.1.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Das Dorf der unsichtbaren Millionäre Es waren einmal 99 Menschen. Die wohnten in einem Fischerdorf namens Peschici in Süditalien. Eines Tages gewannen sie zusammen im Lotto – 32 Millionen Euro. Der Name des Dorfes wurde zum Synonym für das unverhoffte Glück. Das war vor fünf Jahren. Wo ist das viele Geld geblieben? Von PHILIPP MAUSSHARDT Ausgabe vom 31.12.2003, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Die Zeit des Aufwachens Heute vor 40 Jahren begann in Frankfurt am Main der Auschwitz-Prozess. Recht gesprochen wurde über 22 Angeklagte wegen des Massenmordes in Auschwitz. Das Verfahren gilt als Wendepunkt in der bundesdeutschen Geschichte: Die Verbrechen der NS-Zeit ließen sich nicht mehr verdrängen Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.12.2003, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
raf-ausstellung Die innere Unsicherheit Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 5.8.2003, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
flughafen schönefeld Wir einfachen, dummen Bürger Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 22.7.2003, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Am Ende: kalte Capricciosa Wenn ich schon eine Welt des Mangels filme, wird sich Ken Loach gesagt haben, dann bitte ohne tapferen Helden: „Sweet Sixteen“ erzählt von der Tristesse einer schottischen Kleinstadt und dem 15-jährigen Liam, der niemandem die Stirn bietet Von PHILIPP BÜHLER Ausgabe vom 26.6.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
philipp maußhardt über Klatsch Trümmer im Kopf Der Irakkrieg wird nicht nur die Welt verändern. Auch mein persönliches Koordinatensystem muss neu sortiert werden Von Philipp Maußhardt Ausgabe vom 21.3.2003, Seite 14, Meinung und Diskussion Download (PDF)