Kulturkampf an der Eliteuniversität Das Institut für nahöstliche Sprachen und Kulturen an der New Yorker Columbia-Universität ist in die Kritik geraten Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 14.4.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Bloßes Theater Warum George W. Bush mit seinem Versuch, den Fall Terri Schiavo politisch zu instrumentalisieren, scheitern musste Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 30.3.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Keine Garantie auf ein Happy End Clint Eastwoods „Million Dollar Baby“ ist für sieben Oscars nominiert – zum Verdruss der christlichen Rechten Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 24.2.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Safranfarbene Inspiration Oranges Nylon schwerelos im Central Park: Ein großer Erfolgsdruck lastete am Wochenende in New York auf der Eröffnung des Christo-Events „The Gates“. Die Begeisterung hält sich nun leider in Grenzen: Zu massiv und industriell wirken Tore und Tücher Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 14.2.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der große Graben Worum geht es im aktuellen Kulturkrieg in den USA? Um Kämpfe zwischen Liberalen und Konservativen? Um die Hoheit über den Begriff Amerika? Eine Debatte erreicht ihren Höhepunkt Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 7.2.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Wagemut wird belohnt Mit wissenschaftlich fundierter Risikofreude wollen der Football-Coach Bill Belichick und seine New England Patriots morgen gegen Philadelphia zum dritten Mal in vier Jahren die Super Bowl gewinnen Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 5.2.2005, Seite 19, Sport Download (PDF)
Christo macht den Central gehl Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 17.1.2005, Seite 04, reportage Download (PDF)
Nur noch einmal auf Tour Der 33-jährige Radprofi Lance Armstrong möchte mit dem neuen Teamsponsor Discovery Channel endlich mal einen Frühjahrsklassiker gewinnen und irgendwann auch noch mal die Tour de France Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 12.1.2005, Seite 19, Sport Download (PDF)
„Vom Drang zum Wachstum bestimmt“ Die Vorstellung der Museen und anderer Kunstinstitutionen, ganz unterschiedliche Öffentlichkeiten anzusprechen, ist längst hinter die rein quantitativen Erwägungen zu Besucherzahlen und Verkaufserlösen zurückgetreten: Die New Yorker Künstlerin Andrea Fraser über das neue Museum of Modern Art Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 22.11.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Ach, Regenbogen Hautfarbe und Geschlecht sind nur Fußnoten: Condoleezza Rice und die politische Korrektheit Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 18.11.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wählen, Warten, Weinen An den Aktivisten in New York und Los Angeles hat es bestimmt nicht gelegen. Sie waren am Telefon, haben Wähler aktiviert und an Kerry geglaubt Von SEBASTIAN MOLL / WOLF-DIETER VOGEL Ausgabe vom 4.11.2004, Seite 06, das taz-dossier 5 Download (PDF)
Nation von Schlafwandlern Unter Amerikas Intellektuellen herrscht Fassungslosigkeit ob der politischen Entwicklungen der letzten vier Jahre – und Einigkeit über die absolute Dringlichkeit einer Abwahl von George Bush Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 28.10.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Eine gigantische Wahlmaschine Demokratie mit Hindernissen: Niedrige Wahlbeteiligung ist in den USA auch ein Effekt des komplexen Wahlverfahrens. Bei der Präsidentschaftswahl am 2. November wird nicht bloß über Bush oder Kerry abgestimmt, sondern auch über eine Vielzahl von Senatoren, Richtern und selbst Sheriffs Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 20.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Deutsche Tränen auf Big Island Normann Stadler radelt wie besessen und gewinnt als zweiter Deutscher den Ironman von Kona – Nina Kraft ist bei den Frauen die Schnellste Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 18.10.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Eremit im Land der Schmerzen In völliger Einsamkeit hat sich Peter Reid darauf vorbereitet, heute zum vierten Mal den Ironman in Hawaii zu gewinnen. Früher neigte der Kanadier zur körperlichen Selbstzerstörung, inzwischen schwört der 35-Jährige auf ganzheitliches Training Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 16.10.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Ein paar politische Makel Große Debatte in den USA: Der Schriftsteller Philip Roth entwirft in seinem neuen Roman ein faschistisches Amerika. Zeitraum sind dabei die Vierzigerjahre. Die Frage ist, ob es auch als Kommentar zum gegenwärtigen Wahlkampf zu lesen ist Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 9.10.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Die Angst vor der Urbanität Seit dem Amtsantritt von George W. Bush wurden die Bundesmittel für US-Metropolen wie New York systematisch gekürzt. Aus dieser Politik spricht eine Skepsis gegenüber der Großstadt, die in der amerikanischen Geschichte tief verwurzelt ist Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 21.9.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Nichts ist so sexy wie Politik Nach Jahren des politischen Tiefschlafs sind die amerikanischen Künstler erwacht und beginnen sich zu engagieren. Kaum jemand glaubt abseits der Kunstprojekte stehen zu können, die versuchen, die Wiederwahl George W. Bushs zu verhindern Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 17.9.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)