Nach dem Flüchtlingsprotest in Kreuzberg Was vom O-Platz übrig blieb Vor zwei Jahren wurde das Protestcamp der Flüchtlinge am Oranienplatz geräumt. Was hat sich seitdem getan? Die taz hat nachgefragt. Von Malene Gürgen 9.4.2016
„Der eigentliche Hotspot im Berliner Nachtleben ist die Gästeliste“ Das bleibt von der Woche Berliner Clubgänger spenden fast 50.000 Euro für die Flüchtlingshilfe, der Regierende sieht am Kotti keine No-go-Area, Beatrix von Storch hat ihre GEZ-Gebühren nicht bezahlt, und Opfer sexueller Gewalt können die Spuren der Tat bald vertraulich sichern lassen Ausgabe vom 9.4.2016, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
AfDler aus Lichtenberg auf Nazidemo Der AfD-Mann im Nazipelz Während sich die AfD in ihrem Programm um zumindest begriffliche Distanz zum rechten Rand bemüht, marschiert ein Bezirksfunktionär auf Neonazi-Demo mit. Von Malene Gürgen 4.4.2016
Keine Alternative zur Antihaltung Programm Berliner AfD gegen Legalisierungvon Cannabis und Verdoppelung des Kulturetats Von Malene Gürgen Ausgabe vom 4.4.2016, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Blockaden behindern Nazidemo Kein Heimspiel für Nazis in Marzahn Rund 150 Nazis gelang es in Marzahn-Hellersdorf weder, auf ihrer ursprünglich geplanten Route zu laufen, noch AnwohnerInnen zu locken. Von Malene Gürgen 4.4.2016
Neonazi-Demo am Samstag in Berlin Bedrohliche Präsenz Seit drei Jahren ist Marzahn-Hellersdorf die Hochburg rechtsextremer Aktivitäten. Am Samstag wollen Neonazis durch den Bezirk marschieren. Von Malene Gürgen 1.4.2016
Wie würde Berlin auf Terror reagieren? Nach dem Katastrophenfall Lautsprecherwagen und Satelliten im Einsatz: Im Falle eines Attentats wie in Brüssel gibt das Katastrophenschutzgesetz die Regeln vor. Von Malene Gürgen 23.3.2016
Nach den Anschlägen in Brüssel In der Gefahrenzone Reaktionen in Berlin: Politiker sehen bei Ernstfall Defizite bei der Polizei. Deren Ausstattung sei nicht mehr zeitgemäß. Von Uwe Rada, Malene Gürgen und Stefan Alberti 22.3.2016
Das Innere nach außen kehren Wohnen Die Viertel jenseits desS-Bahn-Rings werden von den meisten BerlinerInnen ignoriert. Wenn die Stadt jedoch auch für sozial Schwächere und Kreative lebenswert bleiben soll, muss sich das schnell ändern Von Malene Gürgen Ausgabe vom 27.2.2016, Seite 45, Schwerpunkt Download (PDF)
Möglicher Veranstalterbirgt Konfliktstoff 1. Mai Der Fanmeilen-Ausrichter Willy Kausch könnte in diesem Jahr das Myfest übernehmen Von Malene Gürgen Ausgabe vom 22.2.2016, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Beatrix von Storch ES AfD Auch im Berliner Landes-verband haben sich die rechten Hardliner durchgesetzt. Droht uns nun ein Horrorfilm, der sich nicht ausschalten lässt? Ja, diese Partei kann einem Angst machen. Nur: Vor Schreck die Augen verschließen hilft nicht Von Malene Gürgen Ausgabe vom 20.2.2016, Seite 41, Berlin Download (PDF)
Aufschwung der Berliner Afd „Die AfD punktet in vielen Milieus“ Die Partei kommt bei denen an, die klare Ressentiments gegen Ausländer haben, sagt Parteienforscher Carsten Koschmieder. Interview von Malene Gürgen 20.2.2016
Krawatte zurecht-gerückt MachtwechselDer Rechtsruck in der Berliner AfD ist vollzogen. Seit dem Landesparteitag im Januar ist klar: Die bis dahin eher wirtschaftsliberale Ausrichtung der Landespartei gehört der Vergangenheit an. Den Vorstand übernimmt die Abtreibungsgegnerin Beatrix von Storch mit Ex-Offizier Georg Pazderski Von Malene Gürgen Ausgabe vom 20.2.2016, Seite 44, Schwerpunkt Download (PDF)
Myfest am 1. Mai in Berlin Straßenkampf statt Straßenfest Die Zukunft des Myfests ist dieses Jahr völlig offen – keiner will Verantwortung übernehmen. Linksautonome sehen darin eine Chance. Von Malene Gürgen 15.2.2016
„Spekulieren verstößt nicht gegen das Gesetz“ Das bleibt von der Woche Hertha steht nach Ewigkeiten wieder mal im Halbfinale des DFB-Pokals, den Spielkasinos geht es an den Kragen, im Dauerkonflikt der Boulevardbühnen am Kurfürstendamm denkt man jetzt an Denkmalschutz, und am Potsdamer Platz will man keinen NVA-Soldaten mehr sehen Ausgabe vom 13.2.2016, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
Streit um direkte Demokratie in Berlin Ein Stich ins Wespennest Der Berliner Senat will künftig eigene Gegenkampagnen gegen Volksentscheide durchführen und diese aus Steuergeldern bezahlen. Dagegen gibt es Widerstand. Von Malene Gürgen 11.2.2016
Rechtsextreme Rekorde Hetzen und Angreifen Nie zuvor gab es in Berlin so viele rassistische Demonstrationen und Angriffe auf Flüchtlingsheime wie 2015. Für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg erwartet. Von Malene Gürgen 9.2.2016
Volksfahrräderkommando zurückgepfiffen AUTONOME Streit über Bekennerschreiben und politischen Sinn nach Randalen am Wochenende Von Malene Gürgen Ausgabe vom 9.2.2016, Seite 22, Berlin Download (PDF)