Projektionsfläche deutscher Selbstbilder und Erfüllungsinstanz von Bedürfnissen der Seelenhygiene: Willi Jasper untersucht in „Faust und die Deutschen“ die Wandelbarkeit einer emblematischen Figur, die der Wehrmacht ebenso diente wie der deutschen Einheit ■ Von Lothar Baier
■ Fremdheit gibt es nur im historisch gewachsenen Plural: „Der fremde Blick“, eine Podiumsdiskussion mit „Le Monde diplomatique“ auf der Frankfurter Buchmesse