Nervenarzt als Flugbegleiter Hamburger Innenbehörde will Zahl der Abschiebungen erhöhen. Internes Papier schlägt radikale „Lösungsansätze“ vor ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 20.5.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kommentar Nur noch geschenkt ■ Warum die Stadt bei Hamburgs Wirtschaft nicht auf guten Willen setzen darf Von Judith Weber Ausgabe vom 18.5.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Firmen bekommen Mitabeiter auf Stadtkosten ■ Agentur bei „Hamburger Arbeit“ soll Sozialhilfeempfänger in Firmen unterbringen Von Judith Weber Ausgabe vom 18.5.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Falsches Abstimmen verstimmt den Vorstand ■ Hamburger Uni-AStA entläßt ReferentInnen, um seinen Haushalt durchzubringen Von Judith Weber Ausgabe vom 11.5.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kein Komfort in der Lagerhalle ■ Viele Industrieräume in Hamburger Gewerbegebieten sind alt, zu klein oder schlecht ausgestattet. Nachfrage nach Bauland steigt Von Judith Weber Ausgabe vom 6.5.1999, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kommentar Fröhliche Erben ■ Warum die Altersteilzeit sowohl der Senatorin als auch der Gewerkschaft nützt Von Judith Weber Ausgabe vom 5.5.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Handyhalter an der Lenkstange ■ Vier Polizisten radeln von Hamburg nach Bayern – eine Aktion gegen Drogen Von Judith Weber Ausgabe vom 4.5.1999, Seite 24, Bunte Download (PDF)
Rechnen mit zwei Sprachen Die erste deutsch-italienische Grundschule in Hamburg ist erfolgreich – bei deutschen Eltern. Viele Italiener haben Angst, daß ihr Kind dort schlechter Deutsch lernt ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 20.4.1999, Seite 17, Bildung Download (PDF)
Kommentar Spielverzögerung ■ Warum St. Paulis Aufsichtsrat Weiseners Verträge schnellstens unterschreiben sollte Von Judith Weber Ausgabe vom 15.4.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Mit Knäckebrot ins Jahr 2000 Mit einem Segenskoffer will die evangelische Kirche in Hamburg ChristInnen die Reise ins nächste Jahrtausend erleichtern ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 8.4.1999, Seite 24, Bunte Download (PDF)
Rot-grünes Hundeklo Nach dem Bezirk Nord geht nun auch Altona gegen Hundehaufen vor. Geplant ist eine „Kleintierbedürfnisanstalt“ ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 1.4.1999, Seite 24, Bunte Download (PDF)
Ausfüllen statt ausfallen lassen Hamburger Schulbehörde startet Erhebung zum Unterrichtsausfall. Auf die Ergebnisse freuen sich auch Lehrer und Schüler ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 30.3.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Tränen im Kamillentee Monica Lewinsky weint und bricht ihre Signierstunde in Hamburg ab. Im Hotel an der Alster wartet die Erlebnisdusche ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 27.3.1999, Seite 36, Bunte Download (PDF)
Große Angriffs-Koalition ■ SPD und CDU stellen sich hinter die NATO-Luftangriffe. GAL ist uneins Von Judith Weber Ausgabe vom 26.3.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Klappe, die achte ■ Hamburger Schüler gehen heute mit eigenem Fernsehmagazin auf Sendung Von Judith Weber Ausgabe vom 25.3.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Runde und seine untreuen Partner ■ Bürgermeister: Klagen gegen Länderfinanzausgleich sind rechtlich unbegründet. Verhandlung im September Von Judith Weber Ausgabe vom 24.3.1999, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Störzeile Willkür in Rot und Ocker ■ Ohne Hamburgs Schwarze wären die Alsterarkaden immer noch braun-weiß Von Judith Weber Ausgabe vom 24.3.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
■ Interview „Gemobbt wird in alle Richtungen“ Von Judith Weber Ausgabe vom 20.3.1999, Seite 26, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Zum Gebet in den heiligen Hinterhof Ein Wilhelmsburger Pastor tritt für den Bau einer großen Moschee ein – und bekommt es mit seiner Gemeinde zu tun. Der Kirchenvorstand distanziert sich öffentlich, viele Christen im Stadtteil sind sauer ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 20.3.1999, Seite 27, Hamburger Thema Download (PDF)
Von Mobbing bis Liebe 80 Prozent der Homosexuellen fühlten sich im Job schon mal diskriminiert. Ein Kongreß beleuchtet ihre Situation in der Arbeitswelt ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 20.3.1999, Seite 26, Hamburg Aktuell Download (PDF)