Debatte Zentrum für Politische Schönheit Herrschaftsdialog Kommentar von Ines Kappert Die jüngste Aktion des Zentrums für Politische Schönheit war die bislang erfolgreichste. Doch auch dabei bleiben Geflüchtete ausgegrenzt. 22.6.2015
INES KAPPERT ÜBER 60 MILLIONEN VERTRIEBENE Menschen mit Visionen Von INES KAPPERT Ausgabe vom 18.6.2015, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Aktivisten beerdigen Flüchtlinge in Berlin Die echte Inszenierung Das Zentrum für Politische Schönheit bringt tote Einwanderer nach Deutschland, um sie hier zu beerdigen. Wie geschmacklos ist das? Von Ines Kappert 16.6.2015
Leichen nach Berlin TABUBRUCH Exhumiert und neu bestattet: Aktionskünstler bringen Überreste von Flüchtlingen nach Deutschland Von INES KAPPERT / MARTIN KAUL Ausgabe vom 16.6.2015, Seite 02, DER TAG * THEMA DES TAGES Download (PDF)
Kunstaktion gegen Flüchtlingspolitik Leichen vors Kanzleramt Das „Zentrum für politische Schönheit“ will tote Flüchtlinge vor dem Kanzleramt begraben. Auch Merkels Rücktrittsrede hat es vorgeschrieben. Von Ines Kappert 15.6.2015
Verletzter darf einreisen ENTSCHEIDUNG Der in Lebensgefahr schwebende Syrer al-Mousa darf in Berliner Hospital operiert werden Von INES KAPPERT Ausgabe vom 4.6.2015, Seite 05, Inland Download (PDF)
Visum für schwerverletzten Syrer Hartnäckig bleiben Ein schwerverletzter Syrer will sich in Berlin operieren lassen. Nach einem Jahr gewährt das Auswärtige Amt endlich ein Visum. Von Ines Kappert 3.6.2015
Syrer darf nicht in Berliner Klinik Trotz Kopfschuss Bei Patienten aus Saudi-Arabien oder Russland ist ein Visum für Deutschland Routine. Bei Muhammed Al Mousa nicht. Denn er ist Syrer. Von Ines Kappert 2.6.2015
Trotz Kopfschuss kein Visum für eine Operation NOT Weil Muhammed Al Mousa einen Asylantrag in Berlin stellen könnte, darf er nicht einreisen Von INES KAPPERT Ausgabe vom 2.6.2015, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kommentar Flüchtlingsquote in Europa Der Flüchtling als Nachhilfelehrer Kommentar von Ines Kappert Ein neuer Verteilungsschlüssel soll die Bürger der EU beruhigen: Jetzt wird Migration human, alle Länder müssen ran. Das kann nur schiefgehen. 27.5.2015
Kommentar Ehe für alle Zum Nachbarn schielen Kommentar von Ines Kappert Das Referendum zur Ehe für alle in Irland hat eine Debatte in Europa ausgelöst – nun ist auch Deutschland im Zugzwang. 27.5.2015
Kolumne Der rote Faden Kulturerbe der Grausamkeit Kommentar von Ines Kappert Palmyra steht für fantastische Ruinen – aber für was noch? Erfreulich ist, dass nicht mehr alle Deutschen glauben, Merkel kümmere die NSA-Affäre. 23.5.2015
Kommentar AfD in den Medien Sehnsucht nach rechter Partei Kommentar von Ines Kappert Mit dem schmutzigen Rand der Gesellschaft habe er nichts gemein. Medien machen sich Bernd Luckes Ansichten zu eigen. Respekt dagegen verdient die „Bild“. 20.5.2015
Kolumne Der rote Faden Humanitäre Fähren für Europa Kolumne Ines Kappert Die EU-Chefs werden einen Teufel für die ertrinkenden Flüchtlinge tun. Sie wollen wiedergewählt werden und die Rechten sitzen ihnen im Nacken. 24.4.2015
„Wir tragen doch nur zur Rettung bei“ ORTSTERMIN Mit so viel Kritik hatte Frontex-Chef Rösler nicht gerechnet – doch Schüler waren vorbereitet Von INES KAPPERT Ausgabe vom 24.4.2015, Seite 02, SCHWERPUNKT 1 Download (PDF)
Europäische Flüchtlingspolitik SchülerInnen diskutieren mit Frontex Schwere Vorwürfe haben Berliner SchülerInnen gegen Frontex-Chef Klaus Rösler. Und draußen vor der Tür wartet eine Flüchtlingskundgebung. Von Ines Kappert 23.4.2015
Syrien ist Gedöns Kommt nicht in den Emohaushalt Syrer, ihr gehört einfach nicht zu uns. Wir haben uns längst entschieden und wir leben länger. Ihr nervt. Geht sterben, aber leise. Von Ines Kappert 22.4.2015
Faire Produkte aus dem Kriegsgebiet Turnbeutel aus Syrien Die deutsche Unternehmerin Lanna Idriss lässt in Syrien Accessoires herstellen. Damit schafft sie Jobs für Frauen, die so ihre Familie ernähren können. Von Ines Kappert 12.5.2015
Debatte Flüchtlingspolitik Der Preis der Verrohung Kommentar von Ines Kappert Menschenrechte sind nicht billig. Der Preis für eine menschenverachtende Asylpolitik wird aber noch viel höher sein. 17.4.2015